Schwerer Frontalcrash auf Rügen: Vier Verletzte nach Kurvenunfall in Wiek
Frontalcrash auf Rügen: Vier Verletzte, zwei Hubschrauber im Einsatz

Schwerer Verkehrsunfall auf Ostsee-Insel: Vier Personen bei Frontalcrash in Wiek verletzt

Auf der beliebten Ostsee-Insel Rügen hat sich am Samstag gegen 17 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit vier Verletzten ereignet. Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw in der Gemeinde Wiek im Norden der Insel wurden alle Insassen der beteiligten Fahrzeuge verletzt, zwei von ihnen schwer.

Unfallhergang und Ursache noch unklar

Nach ersten Ermittlungen der Polizei geriet eine 18-jährige einheimische Fahrerin eines Audi in einer Kurve aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte ihr Fahrzeug frontal mit einem Skoda, der von einer 27-jährigen Frau aus dem Landkreis Meißen gesteuert wurde. Die genaue Unfallursache wird derzeit noch von den Ermittlungsbehörden geprüft.

Zwei Rettungshubschrauber im Großeinsatz

Beide Fahrerinnen erlitten bei dem Zusammenprall schwere Verletzungen und mussten umgehend mit Rettungshubschraubern in spezialisierte Kliniken transportiert werden. Die 18-jährige Audi-Fahrerin wurde in das Krankenhaus nach Stralsund geflogen, während die 27-jährige Skoda-Fahrerin in die Universitätsmedizin nach Greifswald gebracht wurde.

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Weitere Verletzte und erheblicher Sachschaden

Neben den beiden schwerverletzten Fahrerinnen wurden zwei weitere Personen bei dem Unfall in Mitleidenschaft gezogen. Eine 15-jährige Mitfahrerin im Audi erlitt leichte Verletzungen und konnte vor Ort medizinisch versorgt werden. Besonders tragisch: Ein zweijähriges Kind, das im Skoda mitfuhr, wurde ebenfalls leicht verletzt und vorsorglich in das Krankenhaus nach Greifswald gebracht.

Die beiden beteiligten Fahrzeuge waren nach dem heftigen Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Die Unfallstelle musste für die Rettungsarbeiten und die anschließende Bergung der Fahrzeuge vollständig gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Region führte.

Einsatzkräfte im Großeinsatz

Für die Rettung der Verletzten und die Sicherung der Unfallstelle waren zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort im Einsatz. Neben den beiden Rettungshubschraubern mit ihren speziell ausgebildeten Besatzungen waren auch mehrere Rettungswagen, Notärzte und die Polizei mit mehreren Streifenwagen an der Unfallstelle tätig. Die Straße blieb für mehrere Stunden voll gesperrt, während die Ermittler die Unfallstelle genau untersuchten und Beweise sicherten.

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