Lkw-Unfall auf der A19 bei Malchow: Fahrer verletzt, Autobahn gesperrt
Auf der Autobahn 19 zwischen Berlin und Rostock hat sich am Dienstagmorgen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Sattelzug-Lastwagen ist in der Nähe der Abfahrt Malchow in der Mecklenburgischen Seenplatte verunglückt und im Graben umgekippt. Der Fahrer des Lkw wurde dabei verletzt und musste in eine Klinik gebracht werden.
Unfallursache noch unklar
Die genaue Ursache des Unfalls ist laut Polizeiangaben bisher noch nicht geklärt. Ebenso unklar bleibt die Höhe des entstandenen Sachschadens. Der Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden nach 5.00 Uhr, als der Lastwagen aus bisher unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abkam und im Graben zum Liegen kam.
Bergung erfordert Vollsperrung
Für die Bergung des umgekippten Lkw muss die A19 in Richtung Norden später komplett gesperrt werden. Autofahrer müssen sich in diesem Bereich auf erhebliche Behinderungen einstellen, insbesondere in Fahrtrichtung Rostock. Die Polizei warnt vor Verkehrsbehinderungen im Bereich der Abfahrt Malchow.
Glück im Unglück für den Fahrer
Der verletzte Fahrer hatte nach ersten Erkenntnissen noch Glück im Unglück. Kurz vor der Unfallstelle führt die A19 als lange Brücke über den Petersdorfer See. Ein Abkommen von der Brücke hätte möglicherweise zu weit schwerwiegenderen Folgen führen können. Der genaue Gesundheitszustand des Fahrers ist derzeit nicht bekannt.
Die Polizei ermittelt weiter zu den Umständen des Unfalls. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den betroffenen Abschnitt der A19 möglichst zu umfahren oder sich auf erhebliche Verzögerungen einzustellen. Die Dauer der Vollsperrung für die Bergungsarbeiten steht noch nicht fest.



