Lugner-Erbe: Vertraute enthüllen Wahrheit über Ehe mit Simone
Lugner-Erbe: Vertraute packen über Ehe aus

Nach dem Tod von Richard „Mörtel“ Lugner tobt ein erbitterter Erbstreit um sein Millionen-Vermögen. Witwe Simone Lugner und die Familien-Stiftung stehen sich vor dem Wiener Justizpalast gegenüber. Im Zentrum stehen das Wohnrecht in der Luxusvilla in Döbling und die Verteilung des 24-Millionen-Euro-Erbes. Doch nun packen Vertraute aus und gewähren intime Einblicke in die Ehe der Lugners.

Getrennte Betten und zwei Zimmer in der Hochzeitsnacht

Laut Aussagen von Ex-Frau „Mausi“, der Finanz-Chefin und der Privatsekretärin verlief die Ehe anders als öffentlich dargestellt. In der Hochzeitsnacht sollen die beiden sogar in getrennten Zimmern geschlafen haben. Auch im Alltag hätten sie oft getrennte Betten genutzt. Die Vertrauten berichten zudem, dass Simone Lugner ihren Mann nicht ausreichend gepflegt habe. Diese Vorwürfe wiegen schwer, denn sie könnten das Erbe beeinflussen.

Der Kampf um die Villa und das Geld

Simone Lugner pocht auf ihr Wohnrecht in der Villa, während die Stiftung das Anwesen für sich beansprucht. Die finanziellen Forderungen sind hoch: Es geht um 24 Millionen Euro. Der Prozess zieht sich hin, und immer neue Details werden öffentlich. Die Aussagen der Vertrauten könnten entscheidend sein. Sie malen das Bild einer ungewöhnlichen Ehe, die von Distanz geprägt war.

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Richard Lugner, bekannt als „Mörtel“, war ein österreichischer Bauunternehmer und Society-Löwe. Seine Ehe mit Simone sorgte stets für Schlagzeilen. Nun, nach seinem Tod, zeigt sich, wie brüchig die Fassade war. Der Erbstreit wird noch viele Monate dauern. Bleiben Sie dran für alle Updates zu diesem spektakulären Familien-Zoff.

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