Kostenlose Bio-Apfel-Verkostung für Kitas in Neubrandenburg und Umgebung
Eine besondere Aktion für Kindergärten startet derzeit in Neubrandenburg und der Mecklenburgischen Seenplatte. Der Biomarkt Neubrandenburg hat gemeinsam mit einem regionalen Lieferanten eine Initiative ins Leben gerufen, bei der Kitas kostenlos verschiedene Bio-Apfelsorten aus heimischer Produktion probieren können. Die Aktion richtet sich speziell an Einrichtungen im Liefergebiet des Unternehmens.
Gesunde Ernährung für Kinder erlebbar machen
Nach Angaben von Biomarkt-Geschäftsführer Michael Kruse steht bei der Verkostungsaktion nicht der Verkauf im Vordergrund, sondern vielmehr das Ziel, Kindern den Geschmack von frischem, regional erzeugtem Bio-Obst näherzubringen. „Gerade im Kita-Alltag ist es wichtig, gesunde und hochwertige Lebensmittel einfach zugänglich zu machen“, betont Kruse. Die Kinder erhalten so die Möglichkeit, verschiedene Apfelsorten kennenzulernen und zu vergleichen.
Die Äpfel stammen vom Stadtgut Görlitz, einem Betrieb, der nach eigenen Angaben ökologisch wirtschaftet. Vertriebsleiter Michael Bach vom Stadtgut Görlitz unterstützt die Initiative ausdrücklich: „Diese Aktion unseres Geschäftspartners in Mecklenburg unterstützen wir natürlich sehr gerne.“ Die Äpfel wurden auf dem Stadtgut geerntet und könnten nun in den Kitas der Region landen.
So können sich interessierte Kindergärten beteiligen
Interessierte Kindertagesstätten haben verschiedene Möglichkeiten, sich für die kostenlose Apfel-Verkostung anzumelden:
- Kontaktaufnahme über Instagram
- E-Mail an [email protected]
Die Aktion läuft derzeit und richtet sich an alle Kitas im Liefergebiet des Biomarktes Neubrandenburg. Dieses umfasst laut Geschäftsführer Michael Kruse einen Radius von etwa 60 Kilometern um Neubrandenburg und schließt folgende Orte ein:
- Altentreptow
- Friedland
- Feldberg
- Neustrelitz
- Waren (Müritz)
Kruse verweist für genauere Informationen auf eine Karte auf der Webseite seines Unternehmens. Die Initiative soll nicht nur den Kindern gesunde Ernährung näherbringen, sondern auch die regionale Öko-Landwirtschaft sichtbarer machen und die Einrichtungen in ihrer pädagogischen Arbeit unterstützen.



