Rita Ora: Frühe Vorsorge für den Kinderwunsch
Die britische Popsängerin Rita Ora hat bereits in jungen Jahren vorgesorgt, um ihren Kinderwunsch für die Zukunft zu sichern. Im Alter von 24 und 27 Jahren ließ sie ihre Eizellen einfrieren – eine Entscheidung, die damals für Aufsehen sorgte, heute jedoch als kluger Schritt gilt.
Medizinischer Rat als Auslöser
Anlass für das sogenannte Social Freezing war der Rat eines Arztes, der Ora erklärte, dass die Jahre zwischen 20 und 30 aus medizinischer Sicht ideal für die Eizellengewinnung seien. In dieser Zeit sei die Qualität der Eizellen am höchsten, danach könne sie allmählich abnehmen. "Alle drehten durch", erinnert sich die 35-Jährige an die Reaktionen der Medien auf ihre damalige Entscheidung.
Heutige Perspektive und Verbreitung
Rückblickend bezeichnet Ora den Hinweis ihres Arztes als "wirklich den besten Rat". Heute, mit Mitte 30, beobachtet sie, dass viele ihrer Freundinnen sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. Das Einfrieren von Eizellen sei inzwischen deutlich verbreiteter und gesellschaftlich akzeptierter geworden.
Ob und wann sie ihre eingefrorenen Eizellen nutzen und Mutter werden möchte, ließ die Sängerin offen. Sie betonte, dass sie darüber entscheiden werde, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen sei. Diese persönliche Planung unterstreicht die wachsende Bedeutung von individueller Familienplanung und medizinischen Optionen für Frauen.



