Allergiker: Diese Symptome ernst nehmen – Risiko Asthma
Allergiker: Symptome nicht auf die leichte Schulter nehmen

Laufende Nase, juckende Augen oder Atemprobleme: Heuschnupfen hat aktuell Hochsaison. Unbehandelt kann sich diese Pollenallergie zu allergischem Asthma entwickeln, mahnen Experten. Doch welche Ursachen haben Heuschnupfen und allergisches Asthma? Und welche Kreuzallergien gibt es?

Telefon-Hotline eingerichtet

Um diese und andere Fragen zu beantworten, hat die DAK-Gesundheit in der Uckermark eine Telefon-Hotline geschaltet. Ein Expertenteam klärt Betroffene und Interessierte aller Kassen kostenfrei über Risiken auf, berät und unterstützt. Die Hotline ist am Dienstag, 28. April, von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 erreichbar.

Zahlen und Fakten zu Heuschnupfen

Mehr als 15 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden laut Robert Koch-Institut an Heuschnupfen. Schätzungen zufolge tritt bei etwa 30 bis 40 Prozent der Betroffenen im Laufe der Zeit ein allergisches Asthma auf. Dass sich Pollenallergien zur Volkskrankheit entwickeln, zeigt sich auch in aktuellen Zahlen der DAK-Gesundheit: Mehr als 322.000 DAK-Versicherte wurden im Jahr 2024 wegen Heuschnupfen behandelt. Rund 23.000 Versicherte ließen sich desensibilisieren.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Risiko unterschätzt

„Oft nehmen Betroffene ihre Symptome auf die leichte Schulter. Viele wissen nicht, dass sie damit eine chronische Erkrankung der Lunge riskieren“, sagt Carmen Reinke von der DAK-Gesundheit in der Uckermark. So weit müsse es aber häufig nicht kommen: „Mit den richtigen Methoden, Medikamenten oder einer Hyposensibilisierung ist es möglich, die Beschwerden zu verringern und einer Entwicklung von allergischem Asthma vorzubeugen.“

Behandlungsmöglichkeiten und Alltagstipps

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie funktioniert eine Hyposensibilisierung? Mit welchen Maßnahmen lassen sich im Alltag die Beschwerden lindern? Diese und weitere Fragen beantwortet das Expertenteam der DAK-Gesundheit an der Hotline. Betroffene erhalten dort individuelle Beratung und Unterstützung.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration