Nach der überraschenden Trennung von Bastian Schweinsteiger hat Ana Ivanovic ihr Lächeln wiedergefunden. Die 38-jährige Ex-Tennisspielerin genießt ihr Leben in vollen Zügen und spricht offen über die Veränderungen.
Ana Ivanovic: „Genieße die Veränderung in meinem Leben“
Im Interview mit Eurosport verrät die Serbin: „Das Leben ist jetzt definitiv anders. Aber es ist auch sehr schön. Ich genieße die Veränderung in meinem Leben und das Muttersein sehr.“ Die dreifache Mutter lebt mit ihren Söhnen auf Mallorca und gibt gelegentlich Einblicke in ihren Alltag. Die Familie hat für sie höchste Priorität, doch sie betont: „Gleichzeitig ist es mir auch sehr wichtig, weiterzuarbeiten und etwas zurückzugeben.“ Seit ihrem Karriereende im Dezember 2016 verdient sie ihr Geld als Markenbotschafterin und durch Werbedeals.
Trotz Zufriedenheit: Was die Schweinsteiger-Ex vermisst
Obwohl Ivanovic mit ihrer beruflichen Situation zufrieden ist, blickt sie wehmütig auf ihre Glanzzeiten als Tennisspielerin zurück. „Man vermisst immer den Wettkampf, weil er etwas sehr Einzigartiges ist. Diese hohe Intensität und das Spielen auf einer großen Bühne – das ist etwas, worauf jeder Athlet hofft und worauf man sich freut“, erklärt sie.
Ana Ivanovic schwärmt von Landsmann Novak Djokovic
Ihrem Landsmann Novak Djokovic gönnt sie die besonderen Momente auf dem Tennisplatz. Der Serbe zählt zu den erfolgreichsten Spielern weltweit und denkt noch nicht ans Aufhören. Ivanovic schwärmt: „Was er erreicht hat, ist wirklich unglaublich. Wir kennen uns, seit wir sehr jung sind, und sind schon lange befreundet. Es ist sehr inspirierend zu sehen, was er geleistet hat und wie viel er Serbien und der nächsten Generation zurückgibt. Sein Spiel ist immer noch auf einem sehr hohen Niveau, und er kann mit den besten Spielern mithalten.“
Trennung von Bastian Schweinsteiger: „Unüberbrückbare Differenzen“
Während sie zu Djokovic einen guten Draht pflegt, gilt ihr Verhältnis zu Ex-Mann Bastian Schweinsteiger als angespannt. Nach der Trennung im Sommer 2025 sprach ihr Anwalt von „unüberbrückbaren Differenzen“. Paartherapeutin Hannah Gensch ordnete Online-Postings des Ex-Paares als „Botschaft der Abgrenzung“ ein. Ob die Wogen wieder geglättet werden können – auch im Sinne der gemeinsamen Kinder – wird die Zukunft zeigen.



