Bruce Campbell: Horror-Ikon gibt Krebsdiagnose bekannt und tritt kürzer
Bruce Campbell: Horror-Ikon gibt Krebsdiagnose bekannt

Bruce Campbell: Horror-Ikon gibt Krebsdiagnose bekannt und tritt kürzer

Der US-amerikanische Schauspieler Bruce Campbell, der durch seine Rolle in dem Kult-Horrorfilm Tanz der Teufel aus dem Jahr 1981 berühmt wurde, hat eine Krebsdiagnose öffentlich gemacht. Der 67-Jährige teilte in den sozialen Medien mit, dass er an einer Krebsart erkrankt ist, die als behandelbar, aber nicht heilbar eingestuft wird. Nähere Details zu der spezifischen Erkrankung gab Campbell nicht preis.

Berufliche Auswirkungen und Absagen geplanter Auftritte

Aufgrund der notwendigen medizinischen Behandlung muss Bruce Campbell beruflich kürzertreten. Dies hat zur Folge, dass er für diesen Sommer geplante Auftritte bei Filmmessen absagen wird. In seiner Mitteilung betonte Campbell jedoch, dass er viel Unterstützung von Familie, Freunden und Fans erhält und fest damit rechnet, eine Weile da zu sein. Diese optimistische Haltung spiegelt seinen Kampfgeist wider, der ihn auch in seiner langen Karriere ausgezeichnet hat.

Karriere-Highlights und Zusammenarbeit mit Sam Raimi

Bruce Campbell wurde maßgeblich durch seine Zusammenarbeit mit dem Regisseur Sam Raimi bekannt. Raimi holte ihn 1981 für den Gruselschocker Tanz der Teufel als Hauptdarsteller vor die Kamera, was den Startschuss für eine erfolgreiche Filmkarriere gab. Campbell wirkte auch in den Fortsetzungen Tanz der Teufel II (1987) und Armee der Finsternis (1992) mit. Unter Raimis Regie übernahm er zudem Nebenrollen in der Spider-Man-Trilogie und in Doctor Strange in the Multiverse of Madness. Von 2007 bis 2013 spielte Campbell in der Agenten-Serie Burn Notice eine bedeutende Rolle und festigte damit seinen Status als vielseitiger Darsteller.

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Reaktionen und Unterstützung aus der Filmindustrie

Die Nachricht über Bruce Campbells Krebsdiagnose hat in der Film- und Entertainmentbranche für Bestürzung gesorgt. Fans und Kollegen drücken ihre Solidarität aus und wünschen ihm Kraft für die bevorstehende Behandlung. Campbells offener Umgang mit seiner Erkrankung wird als mutiger Schritt gewürdigt, der das Bewusstsein für Krebserkrankungen im öffentlichen Raum schärft. Trotz der gesundheitlichen Herausforderungen bleibt Campbell zuversichtlich und dankbar für die Unterstützung, die er erfährt.

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