Krebsdiagnose erschüttert das Weiße Haus: Trumps Stabschefin erkrankt
Eine unerwartete Krebsdiagnose hat das Weiße Haus in Washington erschüttert. Susie Wiles (68), die als Stabschefin von US-Präsident Donald Trump (79) fungiert und als eine seiner engsten Vertrauten gilt, leidet an Brustkrebs im Frühstadium. Trump selbst machte die Erkrankung seiner Mitarbeiterin auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social öffentlich.
Frühdiagnose und sofortige Behandlung
In einem emotionalen Post schreibt der US-Präsident: „Susie Wiles ist eine unglaubliche Stabschefin, ein großartiger Mensch und eine der stärksten Persönlichkeiten, die ich kenne, doch leider wurde bei ihr Brustkrebs im Frühstadium diagnostiziert.“ Trump betont, dass die Diagnose früh gestellt wurde und die Prognose als ausgezeichnet eingeschätzt wird. Wiles habe sich entschieden, die Behandlung sofort anzugehen, anstatt abzuwarten.
Der Präsident unterstrich die Bedeutung seiner Stabschefin für seine Arbeit: „Während der Behandlung wird sie praktisch die ganze Zeit im Weißen Haus verbringen, was mich als Präsident sehr glücklich macht!“ Trump beschrieb Wiles nicht nur als Stabschefin, sondern als „eine meiner engsten und wichtigsten Beraterinnen“, die zutiefst dem Dienst am amerikanischen Volk verpflichtet sei.
Unterstützung aus dem Sicherheitsapparat
Auch aus dem Sicherheitsapparat der US-Regierung kommen unterstützende Worte. Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard (44) schrieb auf der Plattform X: „Ich schließe meine Freundin Susie in meine Gebete ein, da sie nun mit ihrer Behandlung beginnt, und wünsche ihr eine schnelle Genesung.“ Gabbard betonte ihr anhaltendes Engagement, mit Wiles zusammenzuarbeiten und schätzte deren Dienst für das Land.
Mehrere US-Medien haben den Post von Donald Trump aufgegriffen und berichten über die Brustkrebs-Diagnose im Frühstadium. Demnach plant Susie Wiles, ihre Arbeit im Weißen Haus während der gesamten Behandlung fortzusetzen. Weitere medizinische Details zur Therapie oder zur behandelnden Klinik wurden bislang nicht veröffentlicht.
Kampfansage an die Krankheit
Trumps Worte klangen wie eine Kampfansage an die Erkrankung seiner Stabschefin: „Sie wird bald wieder besser denn je sein!“ Der Präsident versicherte, dass er und seine Frau Melania Wiles in jeder Hinsicht zur Seite stehen werden. Am Ende unterzeichnete er seine Botschaft wie gewohnt mit „Präsident DONALD J. TRUMP“.
Die Krebsdiagnose einer so zentralen Figur in der US-Regierung unterstreicht, wie sehr persönliche Gesundheitsfragen auch die politische Arbeit beeinflussen können. Wiles gilt als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten im Umfeld des Präsidenten und ihre Erkrankung wird sicherlich Auswirkungen auf den Arbeitsalltag im Weißen Haus haben.



