Eduard Löwen: Tränen-PK nach dem Tod seiner Frau
Eduard Löwen: Tränen-PK nach Tod seiner Frau

Eduard Löwen hat sich erstmals ausführlich zum Tod seiner Frau Ilona geäußert. In einer Pressekonferenz seines MLS-Klubs St. Louis City SC zeigte sich der 29-Jährige extrem emotional und verletzlich. Die Nachricht vom Tod Ilona Löwens hatte die Fußball-Welt tief bewegt. Die 29-Jährige war Anfang März nach einem zweijährigen Kampf gegen einen Hirntumor verstorben.

Emotionale Pressekonferenz

Knapp zwei Monate später ist Löwen noch immer in tiefer Trauer. Bei der Pressekonferenz geriet der Ex-Bundesliga-Profi immer wieder ins Stocken, Tränen liefen ihm über die Wangen. „Nichts, was ich sagen würde, würde dem gerecht werden, wer sie war. Es gibt keine Worte für die Liebe, die wir geteilt haben“, so Löwen über seine verstorbene Frau. Er fügte hinzu: „Es hilft mir sehr, mit dem Team auf dem Platz zu stehen. Gleichzeitig bedeutet das nicht, dass es mir gut geht. Ich habe einen langen Weg vor mir, aber das ist okay.“

Rückkehr auf den Rasen

Nach dem Tod seiner Frau hatte Löwen eine längere Auszeit genommen. Mitte April kehrte er jedoch auf den Rasen zurück und erzielte prompt ein Tor. „Seit meine Frau gestorben ist, hat sich meine Perspektive auf so vieles verändert. Mein größter Schmerz der letzten zwei Jahre war, meine Frau leiden zu sehen. Ich weiß, dass sie jetzt nicht mehr leidet. Das tröstet mich am meisten“, sagte Löwen mit Tränen in den Augen.

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Derzeit steht St. Louis City SC in der MLS Western Conference nach zehn Spielen auf dem 14. und vorletzten Platz. Für Löwen zählen aber andere Dinge als der sportliche Erfolg. Seine Gesundheit und die Verarbeitung des Verlustes stehen im Vordergrund.

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