Happy End nach acht Monaten Krebsbehandlung
Für Karl-Heinz Kober ist der erste Samstag im Mai ein ganz besonderer Tag. Nach acht Monaten im Städtischen Klinikum Dessau, in denen er zwischenzeitlich dem Tod so nahe war, dass er bereits die Lieder für seine Beerdigung aussuchte, wurde er nun geheilt entlassen.
Der Kampf gegen die Leukämie
Der an Leukämie erkrankte Karl-Heinz Kober kämpfte acht Monate lang im Städtischen Klinikum Dessau um sein Leben. Die Diagnose traf ihn und seine Familie völlig unerwartet. Die Behandlung war lang und kräftezehrend, doch Kober gab nie auf. Unterstützt von einem engagierten Ärzteteam und seiner Familie, meisterte er jede Hürde.
Ein besonderer Moment der Freude
Kurz vor der Entlassung versammelten sich die behandelnden Ärzte um ihn: Anke Rockstroh, Gerhard Behre, Martin Gresse und Susann Veit. Gemeinsam feierten sie diesen Erfolg. Für Kober ist es ein Neuanfang, den er sich in den dunkelsten Stunden kaum vorstellen konnte.
Die Ärzte betonen, dass Kobers positive Einstellung und sein starker Wille wesentlich zum Behandlungserfolg beigetragen haben. Die Klinikleitung zeigt sich stolz auf das Team und den Patienten.
Ein Leben nach der Krankheit
Karl-Heinz Kober blickt nun optimistisch in die Zukunft. Er plant, wieder in seinen Beruf zurückzukehren und die Zeit mit seiner Familie zu genießen. Sein Fall zeigt, dass auch schwere Krankheiten besiegt werden können, wenn Medizin und menschlicher Zusammenhalt Hand in Hand arbeiten.



