TV-Tipp: Nachtschicht in der Notaufnahme – drei Fälle, die unter die Haut gehen
Rostocks Helden in Kasacks stehen im Fokus der VOX-Reportagereihe „Feuer Wasser Erde Luft – Retter in ihrem Element“. Was zu sehen sein wird und wann die Folge ausgestrahlt wird, erfahren Sie hier.
Die VOX-Reportage „Feuer Wasser Erde Luft – Retter in ihrem Element“ begleitet die Zentrale Notaufnahme der Unimedizin Rostock. Gänsehautmomente aus der Rostocker Universitätsmedizin (UMR) im TV: Die Arbeit von Ärzten und Pflegern in der Notaufnahme Rostock steht im Fokus einer neuen Episode der VOX-Reportagereihe. Die Sendung läuft am Mittwoch, 13. Mai, um 20.15 Uhr. Im Anschluss ist die komplette Folge eine Woche lang kostenfrei bei RTL+ abrufbar.
Drei Notfallfälle – drei Mitarbeiter aus der UMR
„Feuer Wasser Erde Luft – Retter in ihrem Element“ stellt in jeder Folge unterschiedliche Einsatzkräfte in den Mittelpunkt, darunter Teams der Luft- und Wasserrettung, der Feuerwehr und aus Kliniken. In der nun erscheinenden zweiten Folge der fünften Staffel stehen auch die Rostocker Mediziner im Zentrum und geben exklusive Einblicke in die Akutmedizin. Gezeigt werden drei Fälle aus der Notaufnahme: eine Urlauberin, die einen komplizierten Sprunggelenkbruch erlitt, nachdem sie beim Aussteigen aus einem Zug umgeknickt ist; ein Lkw-Fahrer, der nach einem schweren Unfall mit gravierenden Verletzungen eingeliefert wurde; und eine Patientin, die mit einer Skalpierungsverletzung nach einem Sturz in die Notaufnahme kam.
Schlechte Nachrichten gehören zum Alltag
Die Rostocker Ärzte Georg Schwefel und Lennart Schleese sowie der Stationsleiter der Zentralen Notaufnahme, Stefan Lange, werden von dem Kamerateam bei ihrer Arbeit begleitet und erläutern die Anforderungen ihres Fachs am konkreten Beispiel. Stefan Lange leitet die Zentrale Notaufnahme der Unimedizin in Rostock und erzählt in der Folge von den Herausforderungen seines Jobs. Georg Schwefel etwa behandelt die Urlauberin mit dem Sprunggelenkbruch. „Als Unfallchirurg braucht man ein gutes handwerkliches Geschick“, sagt er, „und viel Empathie“. Er schildert der Patientin das Vorgehen von der ersten Stabilisierung über das Anlegen eines Gipses bis hin zu einer möglichen externen Fixation. Das Mitgefühl mit den Patienten sei wichtig, da solche Frakturen stark schmerzten, meint er. Es gehöre dabei eben auch zum ärztlichen Alltag, schlechte Nachrichten überbringen zu müssen.



