Neubrandenburg: Klinikum bietet Kurse für werdende Eltern und Großeltern
Im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum (DBK) in Neubrandenburg finden Ende März und Anfang April mehrere Veranstaltungen zum Thema „Vorbereitung auf das Leben mit einem Baby“ statt. Aktuell sind noch freie Plätze für die Kurse am 25. März und am 1. April verfügbar, wie das Klinikum mitteilte.
Details zu den Elternkursen
Die Kurse für werdende Eltern beginnen jeweils um 16.30 Uhr im Kursraum der Gynäkologie des Klinikums. Still- und Laktationsberaterin Vera Risy leitet die Veranstaltungen und vermittelt praktisches Wissen zu folgenden Themen:
- Wickeln und Pflege des Babys
- Ernährung und Stillen
- Tragen und Halten des Säuglings
- Erkennen und Erfüllen der Bedürfnisse des Kindes
- Notwendige Ausstattung für das Baby
- Möglichkeiten der Gesundheitsversorgung
DBK-Sprecherin Anke Brauns betont: „Die Kurse bieten eine umfassende Vorbereitung, um den Start ins Familienleben zu erleichtern.“
Spezieller Kurs für werdende Großeltern
Zusätzlich findet am 26. März ab 17 Uhr der Kurs „Wir werden Großeltern“ statt. Auch hier sind Anmeldungen noch möglich. Dieser Kurs richtet sich speziell an angehende Großeltern, die aktuelle Informationen zu modernen Betreuungsmethoden erhalten möchten.
„Seit ihr eigenes Kind klein war, ist viel Zeit vergangen. Im Umgang mit Babys und Kleinkindern hat sich manches verändert“, erklärt Anke Brauns. Die Teilnehmer lernen über:
- Aktuelle Pflegestandards
- Moderne Schlafempfehlungen
- Heutige Still- und Ernährungspraktiken
Anmeldung und weitere Informationen
Interessierte können sich für die Kurse per E-Mail unter der Adresse [email protected] oder telefonisch unter 0395-7752775 anmelden. Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum weist darauf hin, dass die Plätze begrenzt sind und eine frühzeitige Reservierung empfohlen wird.
Die Veranstaltungen sind Teil des familienfreundlichen Angebots des Klinikums und sollen dazu beitragen, Unsicherheiten bei der Babybetreuung abzubauen. „Wir möchten Familien in dieser aufregenden Phase bestmöglich unterstützen“, so Brauns abschließend.



