Heidi Klum verwandelt Müll in Mode: Ein Kunstprojekt für das Hunger-Magazine
Heidi Klum: Müll wird zur Mode im Hunger-Magazine

Heidi Klum: Vom Abfall zur Avantgarde-Mode

Das deutsche Supermodel Heidi Klum (52) hat für eine außergewöhnliche Fotostrecke im renommierten Hunger-Magazine Müll in High Fashion verwandelt. In Zusammenarbeit mit der ukrainischen Designerin Lessja Verlingieri (42), Gründerin der Marke Lever Couture, entstanden acht extravagante Looks ausschließlich aus den Abfallprodukten ihres Ateliers.

Ein Shooting mit Botschaft

Fotografiert wurde die Kampagne von Star-Fotograf Rankin (59), einem engen Freund Klums und Herausgeber des Magazins. Verlingieri erklärte dem Blatt die Vision hinter dem Projekt: „Die Idee war, dass Heidi in allem umwerfend aussieht – sogar in einem Müllsack. Was wir normalerweise wegwerfen, wurde zu Mode. Es ist eine Erinnerung daran, dass Schönheit und Glamour von den unerwartetsten Orten kommen können.“

Die Kreationen umfassen ein schwarzes Minikleid aus Müllsäcken für das Cover, opulente Roben aus rosafarbenem Plastik und transparenten Kleidersäcken, sowie eine eigene Interpretation des klassischen „kleinen Schwarzen“. Die Materialien sind bei genauem Hinsehen als Alltagsabfälle erkennbar, wurden aber zu kunstvollen Statements transformiert.

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Lever Couture: Die Designer-Marke der Stars

Verlingieris Label Lever Couture ist bereits bei zahlreichen Prominenten beliebt. Stars wie Beyoncé (44), Ariana Grande (32), Rita Ora (35) und Lady Gaga (39) tragen regelmäßig ihre Designs. Bereits 2011 stammte Lady Gagas ikonischer Look aus dem GNTM-Finale von der ukrainischen Designerin.

Heidis persönliche Note

Wie gewohnt brachte Heidi Klum auch bei diesem Shooting ihre unverwechselbare Persönlichkeit ein. In einem der Bilder ist „Franz“ zu sehen – wie Klum ihre linke Brust liebevoll nennt. Zusammen mit „Hans“, der rechten Brust, erhalten die beiden regelmäßig Auftritte in Klums Social-Media-Posts und aufwändigen Fotoshootings.

Die entstandenen Looks sind so glamourös, dass sie mühelos als Red-Carpet-Outfits dienen könnten. Das Projekt demonstriert eindrucksvoll, wie Nachhaltigkeit und Haute Couture zusammenfinden können – und dass selbst aus vermeintlichem Abfall kunstvolle Mode entstehen kann.

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