ARD zeigt 21. Bozen-Krimi: Teuflische Strafe mit prominenten Gaststars
ARD zeigt 21. Bozen-Krimi: Teuflische Strafe

ARD präsentiert 21. Folge des Bozen-Krimis: Teuflische Strafe

Die beliebte Krimireihe "Der Bozen-Krimi" kehrt mit zwei neuen Folgen ins Erste zurück. In der 21. Episode mit dem Titel "Teuflische Strafe" ermitteln die Hauptkommissare Sonja Schwarz (Chiara Schoras) und Jonas Kerschbaumer (Gabriel Raab) erneut in der malerischen Südtiroler Landschaft rund um die 100.000-Einwohner-Stadt Bozen. Die Ausstrahlung erfolgt am Donnerstag, den 12. März 2026, um 20:15 Uhr, mit anschließender Verfügbarkeit in der ARD-Mediathek.

Prominente Besetzung und neue Regie

Die Folge wartet mit einem hochkarätigen Gastensemble auf: Max von Thun spielt einen überheblichen Sternegastronomen, Franziska Weisz übernimmt die Rolle seiner Geliebten, und Fanny Krausz tritt als Bergführerin in Erscheinung. Besonders markant ist der Auftritt von Eisi Gulp als verwirrter obdachloser Zeuge, der behauptet, den Teufel bei einer Tat beobachtet zu haben. Erstmals führt der in Südtirol geborene Regisseur Hans Hofer Regie, unterstützt vom Drehbuchautor Mathias Klaschka, der die Handlung in die sonnige Alpenkulisse einbettet.

Komplizierter Mordfall mit teuflischen Spuren

Der Plot dreht sich um den Mord am Sternegastronomen Daniel Gasser (Marco Boriero), der nahe einer Flussböschung gefunden wird. Der einzige Zeuge, ein obdachloser Mann, schwört, der Teufel persönlich habe die Tat begangen – was sich bei den Ermittlungen als Krampus-Kostüm entpuppt. Die Kommissare stoßen auf ein Netz aus Beziehungen und Konflikten: Gassers Frau Ricarda (Franziska Weisz) führt eine Affäre mit seinem größten Konkurrenten Antonio Minardi (Max von Thun), und ihr Sohn Finn (Levi Brandl) zeigt auffällige Gleichgültigkeit gegenüber dem Tod des Stiefvaters.

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Private Verwicklungen und zweiter Mord

Parallel zum Kriminalfall brodelt es im Privatleben der Ermittler: Sonja Schwarz' Tochter Laura und deren Oma Katharina streiten erbittert über die Zukunft des Familienweinguts, was in der Folgewoche in "Rebenblut" weiter eskaliert. Die Ermittlungen werden durch einen zweiten Mord noch komplexer, der die Kommissare zwingt, die Motive aller Verdächtigen neu zu bewerten. Ein Foto mit beiden Opfern und der Bergführerin Milena Rinaldi (Fanny Krausz) könnte dabei entscheidende Hinweise liefern.

Erfolgreiche Reihe mit treuem Stammpersonal

Obwohl "Der Bozen-Krimi" im Vergleich zu anderen deutschen Krimireihen nicht als die spannendste gilt, überzeugt er durch konstantes Stammpersonal und sympathische Charaktere, die seit der ersten Folge unverändert bleiben. Die Serie lockt regelmäßig um die sieben Millionen Zuschauer vor die Bildschirme und bietet zuverlässige Unterhaltung mit idyllischer Kulisse. Die Fortsetzung "Der Bozen-Krimi - Rebenblut" folgt am 19. März 2026 und verspricht weitere turbulente Entwicklungen.

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