Siebenstündiger Badewannen-Sex-Dreh bei Bridgerton: Stars erkrankten nach Marathon-Szene
Die vierte Staffel der Netflix-Serie Bridgerton begeistert erneut Millionen von Zuschauern weltweit mit opulenten Kostümen, romantischen Intrigen und elegant inszenierten Liebesszenen. Doch hinter den glamourösen Kulissen verbarg sich für die Schauspieler eine körperlich anstrengende Realität, wie nun exklusiv enthüllt wird.
Marathon-Dreh mit schmerzhaften Folgen
Schauspielerin Yerin Ha hat in einem Interview offengelegt, dass der Dreh einer besonders intimen Badewannen-Szene ganze sieben Stunden in Anspruch nahm. Dieser extrem lange Aufnahmeprozess führte nicht nur zu Erschöpfung, sondern verursachte bei den beteiligten Darstellern auch konkrete gesundheitliche Probleme.
Die anhaltende Feuchtigkeit und die ungewöhnliche Körperhaltung während des Drehs hinterließen schmerzhafte Spuren auf der Haut. Um diese Beschwerden zu lindern, mussten die Produktionsmitarbeiter zu ungewöhnlichen Mitteln greifen.
Babypuder und Kortison als Rettung
Laut Yerin Ha spielten bei der Bewältigung der Drehstrapazen zwei Substanzen eine entscheidende Rolle:
- Babypuder wurde eingesetzt, um Reibungen und Hautirritationen zu reduzieren, die durch den langen Aufenthalt im Wasser entstanden.
- Kortison kam zum Einsatz, um entzündliche Reaktionen und Schwellungen zu behandeln, die sich nach dem Marathon-Dreh entwickelten.
Diese Maßnahmen waren notwendig, um die Schauspieler nach der anstrengenden Aufnahme schnell wieder einsatzfähig zu machen und weitere gesundheitliche Komplikationen zu vermeiden.
Herausforderungen bei intimen Szenen
Der Vorfall bei Bridgerton unterstreicht die oft unterschätzten physischen und psychischen Belastungen, die mit der Produktion von expliziten Sex-Szenen im Film- und Seriengeschäft verbunden sind. Während die Zuschauer nur das fertige, ästhetisch perfekte Ergebnis sehen, müssen die Darsteller häufig unter schwierigen Bedingungen arbeiten.
Die Produktion der vierten Staffel von Bridgerton zeigt einmal mehr, dass selbst bei einer hochbudgetierten Netflix-Serie die Realität des Drehalltags weit entfernt ist von der fiktiven Eleganz, die auf dem Bildschirm zu sehen ist.



