Sarah Michelle Gellar bestätigt: Buffy-Remake endgültig abgesagt
Buffy-Remake endgültig abgesagt - Gellar bestätigt

Das Ende eines Kultserien-Comebacks: Buffy-Remake endgültig gestorben

Die Hoffnungen vieler Fans wurden jäh zerstört: Sarah Michelle Gellar (48) hat offiziell bestätigt, dass das geplante Reboot der legendären Serie "Buffy - Im Bann der Dämonen" nicht realisiert wird. Die Schauspielerin verkündete die schlechte Nachricht persönlich auf ihrer Instagram-Seite und beendete damit Spekulationen über ein mögliches Comeback der Vampirjägerin.

Ein Dreamteam konnte das Projekt nicht retten

Obwohl die Voraussetzungen für das Reboot unter dem Arbeitstitel "Buffy the Vampire Slayer: New Sunnydale" ideal erschienen, hat der Streamingdienst Hulu das Projekt abgesägt. Die Gründe für diese Entscheidung sind bisher nicht öffentlich bekannt geworden. Bemerkenswert war die geplante Besetzung: Neben Sarah Michelle Gellar in ihrer ikonischen Rolle als Buffy Summers sollte die oscarprämierte Regisseurin Chloé Zhao (43) die Regie der Pilotfolge übernehmen.

Die Produktion hätte ein echtes Powerfrauen-Team vereint: Die legendäre Country-Sängerin Dolly Parton (80) war als Produzentin an Bord, deren Produktionsfirma bereits an der Originalserie mitgewirkt hatte. Die erfahrenen Drehbuchautorinnen Nora (50) und Lilla Zuckerman (51) hatten bereits das Skript für das Reboot verfasst.

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Gellars emotionale Reaktion auf Instagram

In ihrer Instagram-Mitteilung drückte Sarah Michelle Gellar ihre Enttäuschung aus: "Es tut mir wirklich leid, euch das mitteilen zu müssen, aber ich wollte, dass ihr es alle von mir erfahrt." Besonders bedankte sie sich bei Regisseurin Chloé Zhao, die sie zurück in ihre berühmte Rolle bringen wollte: "Dank Chloé wurde mir wieder bewusst, wie sehr ich sie liebe und wie viel sie nicht nur mir, sondern euch allen bedeutet. Und daran ändert sich nichts."

Die geplante Handlung sah vor, dass Gellar als erfahrene Buffy Summers zurückkehren würde, während eine neue, jüngere Vampirjägerin - gespielt von der 16-jährigen Ryan Kiera Armstrong - im Zentrum der Geschichte stehen sollte. Diese Konstellation hätte einen interessanten Generationswechsel ermöglicht.

Von der Ablehnung zur Zustimmung - und zurück

Interessant ist Gellars Wandlung in ihrer Haltung gegenüber einem Buffy-Reboot. Noch im Jahr 2023 äußerte sie sich skeptisch: "Ich bin absolut dafür, dass sie die Geschichte fortsetzen, weil es um die Stärkung der Frauen geht ... [aber] die Metaphern von Buffy waren die Schrecken der Pubertät. Ich sehe zwar jung aus, aber ich bin kein Teenager mehr."

Ende 2024 änderte sie jedoch ihre Meinung, nachdem erfolgreiche Serien-Fortsetzungen wie "Sex and the City" sie überzeugt hatten, dass auch ein Buffy-Reboot funktionieren könnte. Diese Hoffnung wurde nun zunichte gemacht.

Die Hintergründe der Originalserie

Die Kultserie "Buffy - Im Bann der Dämonen" lief von 1997 bis 2003 und prägte eine ganze Generation von Zuschauern. In der Serie spielte Gellar die 16-jährige Highschool-Schülerin Buffy Summers, die in der fiktiven Stadt Sunnydale in Kalifornien nicht nur mit typischen Teenagerproblemen, sondern auch mit Vampiren und anderen übernatürlichen Bedrohungen zu kämpfen hatte.

Aus der erfolgreichen Serie entstand das Spin-off "Angel - Jäger der Finsternis" (1999-2004). Bemerkenswert ist, dass Joss Whedon (61), der Erfinder und Produzent der Originalserie, kein Teil des geplanten Reboots gewesen wäre. Ihm wurden seit 2020 von zahlreichen Schauspielern, Produzenten und Autoren toxische Arbeitsbedingungen vorgeworfen.

Das endgültige Aus des Buffy-Reboots markiert das Ende einer langen Entwicklung und enttäuscht nicht nur die beteiligten Kreativen, sondern auch Millionen von Fans weltweit, die auf ein Comeback ihrer Lieblings-Vampirjägerin gehofft hatten.

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