Defa-Filmtage in Merseburg: 300 Besucher mehr als im Vorjahr
Defa-Filmtage: 300 Besucher mehr als im Vorjahr

Die 21. Merseburger Defa-Filmtage, die vom 10. bis 12. April stattfanden, verzeichneten einen deutlichen Besucherzuwachs. Insgesamt kamen knapp 1.000 zahlende Gäste ins Domstadtkino – 300 mehr als im Vorjahr. Das teilte der Förderverein Kino Völkerfreundschaft Merseburg mit, der das Festival ausrichtet.

Schwerpunkt Arbeit

In diesem Jahr standen die Filmtage unter dem Motto „Arbeit“. Besonders gut besucht war die Vorführung von „Leben in Wittstock“ am Festivalsamstag. Im Anschluss fand ein Filmgespräch zwischen dem Moderator Knut Elstermann und dem Regisseur Volker Koepp statt, das auf großes Interesse stieß.

Positive Bilanz der Veranstalter

Die Veranstalter zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf und der Resonanz. „Wir freuen uns über das gesteigerte Interesse und die vielen Gespräche, die nach den Filmen entstanden sind“, so ein Sprecher des Fördervereins. Die Defa-Filmtage haben sich als feste Größe im Kulturkalender der Region etabliert.

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Ausblick auf kommende Jahre

Bereits jetzt laufen die Planungen für die 22. Auflage im nächsten Jahr. Der Förderverein hofft, den positiven Trend fortsetzen zu können und noch mehr Besucher für die Filme aus der Defa-Zeit zu begeistern.

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