Jon Favreau, der Regisseur von „The Mandalorian and Grogu“, hat in einem Interview mit dem SPIEGEL über seine Arbeit an dem neuen Star-Wars-Film gesprochen. Der Filmemacher, der bereits mit „Iron Man“ das Superhelden-Genre neu definierte, betont die Bedeutung der ursprünglichen Trilogie für sein Schaffen. „Star Wars hat mein Leben verändert“, sagt Favreau, der 2025 am Set fotografiert wurde.
Die Rückkehr zum Geist der Originaltrilogie
Favreau erklärt, wie er den Geist der ersten Filme wieder ins Kino bringen will. Dabei geht es ihm vor allem um die Figuren und ihre Beziehungen. „Blutsverwandte sind bei Star Wars nicht unbedingt die besten Väter“, stellt er klar. Diese Aussage bezieht sich auf die komplexen Familienverhältnisse in der Saga, wie etwa die Beziehung zwischen Darth Vader und Luke Skywalker.
Neue Perspektiven auf Vaterfiguren
Der Regisseur betont, dass in seinem neuen Film die Dynamik zwischen den Charakteren im Mittelpunkt steht. „Es geht nicht nur um Helden und Schurken, sondern um die Menschen hinter den Masken“, so Favreau. Er möchte zeigen, dass Familie nicht nur aus Blutsverwandten besteht, sondern auch aus denen, die füreinander da sind.
Der Film „The Mandalorian and Grogu“ soll 2026 in die Kinos kommen. Fans dürfen gespannt sein, wie Favreau die Geschichte weitererzählt. Das Interview führte Andreas Borcholte für den SPIEGEL. Der Artikel ist Teil der Berichterstattung über die Zukunft der Star-Wars-Filmreihe.



