Ryan Gosling schwärmt: Sandra Hüller ist eine seiner liebsten Kolleginnen
Ryan Gosling: Sandra Hüller ist eine Lieblingskollegin

Hollywood-Star Ryan Gosling voll des Lobes für Sandra Hüller

Bei der Premiere des neuen Science-Fiction-Films „Der Astronaut“ am 9. März in London zeigte sich Ryan Gosling (45) ganz begeistert von seiner deutschen Filmpartnerin Sandra Hüller (47). In einem exklusiven Interview mit BILD schwärmte der Hollywood-Star von der Zusammenarbeit und verriet persönliche Anekdoten vom Filmset.

Eine besondere Chemie am Set

„Sie ist einfach eine meiner liebsten Kolleginnen, mit denen ich je gearbeitet habe“, betonte Gosling über Hüller. „Ich habe jede Sekunde genossen. Sie ist unglaublich talentiert, aber auch total lustig.“ Der Schauspieler erinnerte sich an einen besonderen Moment während der Dreharbeiten: „Wir sollten kurz vor dem ,Action!’ über einen Parkplatz laufen. Da meinte sie zu mir: ,Ich wette, ich bin schneller!’ Wir sind dann also grundlos über den Parkplatz gerannt, einfach um dem Ganzen etwas Leben einzuhauchen.“

Musikalischer Höhepunkt durch Hüllers Initiative

Ein besonderes Highlight des Films entstand durch Sandra Hüllers musikalische Initiative. Ryan Gosling erzählte: „Ich hörte Sandra den Flur entlang singen. Ich fragte sie, ob sie auch im Film singen würde. Sie kam mit der Idee, ,Sign of the Times’ von Harry Styles zu singen. Es wurde die beste Szene im Film. Und plötzlich so etwas wie die Hymne unseres Films.“

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Herausfordernde Produktion mit persönlicher Bedeutung

Bei „Der Astronaut“ mit einem Budget von etwa 250 Millionen Dollar (ca. 217 Millionen Euro) war Ryan Gosling nicht nur als Hauptdarsteller, sondern auch als Produzent tätig. „Der Film hat mir mehr abverlangt als jeder andere Film zuvor“, gestand der Schauspieler. „Ich hatte wirklich Glück, dass ich ihn in diesem Lebensabschnitt bekommen habe, weil ich das Gefühl hatte, jetzt genug Erfahrung gesammelt zu haben, um ihn anzugehen.“

Persönliche Einblicke und filmische Themen

Zur Thematik des Films – Einsamkeit im All – sagte Gosling: „Ich finde die Vorstellung furchterregend, aber genau deshalb macht es so viel Spaß, so zu tun, als ob. Ich kann es gefahrlos tun.“ Auf die Frage nach außerirdischem Leben antwortete er philosophisch: „Ich finde es logisch, wenn wir hier sind, dass sie auch dort sind. Wo auch immer das sein mag.“

Privat sprach der Schauspieler über seine Familie mit Eva Mendes (52) und ihren beiden Töchtern (9, 11): „Sie sind keine strengen Kritiker, sie sind nicht hart, sie sind einfach nur ehrlich. Ich liebe ihren Geschmack. Sie haben ein unglaubliches Gespür und inspirieren mich jeden Tag.“

Die Filmkritiker haben Goslings Leistung in „Der Astronaut“ bereits als eine der besten seiner Karriere gelobt. Der Film startet am 19. März in den deutschen Kinos und verspricht mit der deutsch-amerikanischen Besetzung ein besonderes Kinoerlebnis.

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