Monika Gruber: Konfrontation beim Wirt – so reagiert die Kabarettistin
Monika Gruber: Konfrontation beim Wirt – so reagiert sie

Monika Gruber scheut sich nicht vor Konfrontationen, wie sie nun erneut beweist. Die 54-jährige Kabarettistin spricht über heimliche Schnappschüsse und eine falsche Wahrnehmung der Öffentlichkeit. In ihrem Podcast „Die Gruaberin“ wird sie deutlich.

Konfrontation beim Wirt: So reagiert Monika Gruber in brenzliger Situation

Als bekannte Kabarettistin bleibt Monika Gruber auf der Straße selten unerkannt. Gern tritt die gebürtige Wartenbergerin mit Fans in Kontakt. Doch das Verhalten mancher Menschen stößt bei ihr mitunter auf Unverständnis. Sie könne es nicht leiden, wenn sich Menschen, die sie erkennen, „verdruckt“ verhalten. Genau zu solchen Momenten sei es in der Vergangenheit jedoch des Öfteren gekommen. In ihrem Podcast fallen der 54-Jährigen hierbei insbesondere Situationen in Wirtshäusern ein: „Wenn zum Beispiel Leute irgendwo heimlich beim Essen im Restaurant von mir ein Foto machen.“ In solchen brenzligen Momenten suche die Kabarettistin die Konfrontation. „Dann gehe ich hin und sag: ‚Also entweder, wir machen ein Foto miteinander, wo wir beide drauf sind, weil ich komm mir sonst echt komisch vor, oder keines.‘“ Gruber sei ein Fan davon, „offen zu reden“. Ehrliche Kommunikation ist ihr sehr wichtig.

Heimlich abfotografiert: Monika Gruber fühlt sich wie „ein Vieh im Käfig“

Die 54-Jährige komme sich vor, „wie ein Vieh im Käfig“ oder „wie im Zoo“, wenn Menschen sie heimlich abfotografieren. Wenn sie jedoch offen nach einem Foto gefragt werde, sei dies für sie kein Problem. Auch sei sich die Gruberin bewusst darüber, dass sie mit ihrer Persönlichkeit sehr polarisiert. Doch hierbei erwarte sie ebenfalls eine offene Kommunikation: „Geh her, wenn dir was nicht passt. […] Nicht hinter meinem Buckel reden, ich bin da immer direkt.“

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Gruberin ganz schüchtern: „Da fangen die Leute an zu lachen“

Obwohl sie nach außen hin sehr stark und nicht konfrontationsscheu auftritt, zeigt Gruber privat gern eine ganz andere Seite. Fernab der Öffentlichkeit sei die Kabarettistin ein sehr schüchterner Mensch. „Da fangen die Leute immer an zu lachen“, meint sie. Viele würden Gruber die Unsicherheit nicht abkaufen. Sie erzählt: „Ich geh heute noch oft irgendwo nicht hin, weil ich mir denke: ‚Was werden die Leute denken?‘“ Ungewohnte Töne der Bayerin, die oft den Eindruck vermittelt, sich wenig um die Meinung anderer zu scheren.

Falsche Wahrnehmung: „Passt oft nicht zusammen“

„Da kenne ich viele nicht, die haben ja ein bestimmtes Bild von mir. Die denken ja: ‚Das ist die Geschnappige‘“, so Gruber. Und genau in dieser Wahrnehmung liege man oft falsch: „Das passt oft nicht mit der Person, wie ich mich sehe, zusammen.“ Bereits im vergangenen Herbst sprach Gruber über ihr vermeintlich falsches Image. Ihr Kabarettistenkollege Manfred Zöschg bestätigte, die Bayerin ganz anders erlebt zu haben: „Das ist so eine richtig liebe Frau, so ruhig.“ Erst, sobald sie die Bühne betritt, werde Monika Gruber zur „Rampensau“. Dann falle sie auch mal in die schamlose Rolle, für die sie ihre Fans kennen – und lieben.

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