Dalí-Aschenbecher bei Bares für Rares: 360 Euro erzielt
Dalí-Aschenbecher bei Bares für Rares: 360 Euro

Die beliebte ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ begeistert am 11. Mai 2026 mit außergewöhnlichen Raritäten. Horst Lichter (64) präsentiert wieder skurrile und faszinierende Fundstücke mit bewegten Geschichten. Besonders ein Stück von Salvador Dalí sorgt für Aufsehen.

Das Highlight: Dalí-Aschenbecher aus Biskuitporzellan

Chris aus der Nähe des Tegernsees bringt einen kunstvollen Aschenbecher beziehungsweise Vide-poche mit, der von keinem Geringeren als Salvador Dalí entworfen wurde. Das seltene Sammlerstück wurde 1967 für eine Aktion von Air India hergestellt und an Passagiere der First Class verschenkt. Chris hatte das Objekt jahrelang unberührt in einer Vitrine aufbewahrt, weshalb es sich in einem hervorragenden Zustand befindet.

Experte Colmar Schulte-Goltz (52) erkennt sofort den künstlerischen Wert: Schwäne, Elefanten und surreale Formen treffen im typischen Dalí-Stil aufeinander. Ursprünglich war eine Auflage von 500 Exemplaren geplant, doch aufgrund der großen Nachfrage wurden später mehr als 800 Stück gefertigt. Die Schätzung liegt bei 450 bis 500 Euro. Im Händlerraum entbrennt ein Bietergefecht, das schließlich bei 360 Euro endet. Chris ist zufrieden: Das Geld soll in den nächsten Urlaub fließen.

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Weitere Raritäten vom 11. Mai 2026

Neben dem Dalí-Stück warten viele weitere Schätze auf neue Besitzer. Hier eine Übersicht der heutigen Fundstücke und ihrer Expertenschätzungen:

Elektrisches Massagegerät von Josef Gesmacher & Co. (1931, Dresden)

Ingrid und Lars aus Neuss entdeckten das komplette Set bei der Wohnungsauflösung des Schwiegervaters. Das medizinische Massagegerät mit Elektrostimulation ist voll funktionstüchtig. Schätzung: 50 bis 80 Euro.

Goldener Armreif mit Diamantrosen (Niederlande, um 1880)

Gudrun und Heinz brachten ein Schmuckstück aus einer Haushaltsauflösung mit. Der Armreif aus 585er Gold ist mit etwa 1,5 Karat Diamanten besetzt und weist Punzen aus den 1950er-60er-Jahren auf, die auf eine Reparatur hindeuten. Schätzung: 1500 bis 1800 Euro.

Historistische Guss-Etagere aus Eisen (Ende 19. Jahrhundert)

Edita und Raphael aus Bad Kreuznach präsentieren ein filigranes Möbelstück aus historistischem Eisen, hergestellt von der Manufaktur Gienanth in Eisenberg (Pfalz). Es vereint barocke und rokokoartige Stilelemente und wurde neu überarbeitet. Schätzung: 400 Euro.

50er-Jahre Slotcar-Rennbahn von Jouef

Dominik stellte eine Rennbahn mit originalen Fahrzeugen vor, die vermutlich um 1971 produziert wurde. Leider ist die Bahn nicht mehr funktionsfähig, da der Trafo defekt ist und Kunststoffteile verschlissen sind.

Großer Aquamarin-Ring im Art-déco-Stil (ca. 1930)

Mike aus Toronto zeigte ein persönliches Erbstück seiner Großmutter. Der Ring besteht aus einem 18-Karat-Aquamarin, gefasst in 585er Gold mit einem Halokranz aus rund einem halben Karat Diamanten. Schätzung: 2000 Euro.

Ob und zu welchen Preisen die Stücke letztendlich den Besitzer wechseln, zeigt die heutige Folge von „Bares für Rares“ um 15:05 Uhr im ZDF.

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