Jessie Buckley und Michael B. Jordan: Oscar-Triumph katapultiert sie in Hollywoods Top-Liga
Oscar-Sieg: Buckley und Jordan jetzt in Hollywoods Top-Liga

Oscar-Triumph katapultiert Jessie Buckley und Michael B. Jordan in Hollywoods Elite

Voller Stolz präsentieren sie ihre goldenen Trophäen! Jessie Buckley (36) und Michael B. Jordan (39) haben mit ihren Oscar-Gewinnen als beste Hauptdarstellerin und bester Hauptdarsteller ein neues Kapitel ihrer Karrieren aufgeschlagen. Die 3,9 Kilogramm schweren Statuen markieren nicht nur einen prestigeträchtigen Erfolg, sondern bedeuten den Eintritt in die absolute Top-Liga der Filmindustrie.

Jessie Buckley: Vom Geheimtipp zur weltbekannten Oscar-Gewinnerin

Bis zu diesem historischen Moment war die irische Sängerin und Schauspielerin Jessie Buckley vor allem eingefleischten Kinofans ein Begriff. Doch ihr Oscar als beste Hauptdarstellerin für die Rolle als Frau des Dichters William Shakespeare im Drama „Hamnet“ hat sie über Nacht international bekannt gemacht. Als ihre Gewinneransage im Dolby Theatre in Hollywood ertönte, schlug sie sich ungläubig die Hände vors Gesicht. Kopfschüttelnd betrat sie die Bühne, wo sie in ihrer Dankesrede zwischen Lachen und Tränen schwankte.

Die irische Künstlerin hatte sich zuvor mit intensiven und oft ungewöhnlichen Rollen einen Namen gemacht. Im Film „Wild Rose“ (2018) verkörperte sie eine junge Mutter aus Glasgow, die vom Traum einer Country-Sängerin-Karriere getrieben wird. Im Psychodrama „The Lost Daughter“ (2021) spielte sie die jüngere Version der Hauptfigur und erhielt dafür bereits 2022 eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin. Damals blieb der Sieg aus, doch in dieser Oscar-Nacht war sie die haushohe Favoritin und heimste den Triumph ein. Jetzt schwebt die Mutter einer acht Monate alten Tochter im Glück des größten Filmpreises der Welt.

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Michael B. Jordan: Vom Action-Star zum Oscar-prämierten Hauptdarsteller

Auch Michael B. Jordan ging als großer Sieger der Oscar-Verleihung hervor. Er gewann den Preis als bester Hauptdarsteller für seine Doppelrolle in Ryan Cooglers Vampir-Südstaatendrama „Blood & Sinners“. In seiner demütigen Dankesrede betonte er: „Ich stehe hier wegen der Menschen, die vor mir hier waren.“ Der Schauspieler ist sich bewusst, dass dieser Oscar seine Karriere auf ein völlig neues Niveau heben wird.

In Hollywood war Michael B. Jordan bereits ein etablierter Star, bekannt aus Action-, Superhelden- und Dramarollen. Er überzeugte als Superschurke Erik Killmonger im Marvel-Blockbuster „Black Panther“ (2018), boxte sich als Adonis Creed durch die Creed-Filmreihe (2015–2023) und brillierte im Gerichtsdrama „Just Mercy“ (2019) als Bürgerrechtsanwalt Bryan Stevenson. Nun krönt der Oscar seine beeindruckende Laufbahn.

Der Oscar als Karriere-Turbo in der Filmindustrie

Ein Oscar-Gewinn verändert im Filmgeschäft enorm viel – insbesondere Status, Gagen, Einfluss und die Auswahl an Projekten. Für Schauspieler bedeutet die goldene Statue oft den Schritt in eine völlig neue Liga. Der Oscar ist nicht nur der prestigeträchtigste Preis der Branche, sondern auch ein finanzieller Game-Changer.

Ein markantes Beispiel ist Hollywoodstar Jennifer Lawrence (35). Vor ihrem Oscar als beste Hauptdarstellerin für „Silver Linings“ (2013) verdiente sie etwa 500.000 Dollar pro Film. Nach dem Gewinn stieg sie zur Topverdienerin mit Gagen von bis zu 20 Millionen Dollar pro Projekt auf. Oscar-Gewinnern werden zudem die besten Drehbücher häufig zuerst angeboten, da der Sieger-Stempel bei der Finanzierung und dem Marketing hilft und einen höheren Marktwert für Studios bedeutet. Die Zukunft mit einem Goldjungen verspricht also goldenen Glanz.

Jessie Buckley und Michael B. Jordan teilen nicht nur den Triumph dieser Oscar-Nacht, sondern stehen nun gemeinsam am Beginn einer aufregenden neuen Phase ihrer Karrieren in der absoluten Spitzenklasse Hollywoods.

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