Neustart in Aken: Christine Koschmieders Suche nach einem Zuhause
Neustart in Aken: Koschmieders Suche nach einem Zuhause

Raus aus Leipzig, fort nach Aken: Nach 21 Umzügen in 19 Jahren sucht Christine Koschmieder den Neustart im ländlichen Sachsen-Anhalt. Ihr Buch „Ein Haus für mich“ erzählt davon.

Von Leipzig nach Aken

Die Autorin Christine Koschmieder hat einen bewegten Lebensweg hinter sich. Nach 21 Umzügen in nur 19 Jahren entschied sie sich, Leipzig den Rücken zu kehren und in Aken, einer kleinen Stadt in Sachsen-Anhalt, neu anzufangen. Ihr Buch „Ein Haus für mich“ dokumentiert diese Reise und die damit verbundenen Herausforderungen.

Aken: Ein stiller Ort mit viel Himmel und Fluss

Aken, die Schifferstadt, liegt am malerischen Südufer der mittleren Elbe und zählt aktuell mehr als 7.000 Einwohner. Es ist ein stiller Ort in einem stillen Land, bietet jedoch viel Himmel, viel Fluss und zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen Einkehr. Genau diese Ruhe und Weite suchte Koschmieder nach Jahren der ständigen Bewegung.

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In ihrem Buch beschreibt sie nicht nur die äußeren Umzüge, sondern auch die innere Suche nach einem Ort, der sich wie Zuhause anfühlt. Die Entscheidung fiel auf Aken, obwohl die Stadt auf den ersten Blick unscheinbar wirken mag. Doch für Koschmieder wurde sie zum Symbol für einen Neuanfang und die Möglichkeit, sesshaft zu werden.

Das Werk ist eine persönliche Erzählung über Heimat, Veränderung und den Mut, immer wieder von vorn zu beginnen. Es zeigt, dass ein Haus nicht nur aus Wänden besteht, sondern auch aus den Geschichten, die darin gelebt werden.

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