Let's Dance 2026: Ninja Warrior Joel Mattli unter Erfolgsdruck seiner Vorgänger
Let's Dance: Ninja Warrior Joel Mattli unter Druck

Let's Dance 2026: Ninja Warrior Joel Mattli steht im Schatten erfolgreicher Vorgänger

Am 27. Februar 2026 fällt der Startschuss für die 19. Staffel der beliebten RTL-Tanzshow Let's Dance. Im Teilnehmerfeld befindet sich diesmal der Schweizer Ninja Warrior-Star Joel Mattli. In einem exklusiven Interview mit der AZ verrät der 31-jährige Sportler, warum er unter besonderem Leistungsdruck steht und wie er seine Chancen auf dem Tanzparkett einschätzt.

Sportlicher Hintergrund versus tänzerische Unerfahrenheit

Joel Mattli wurde durch seine Teilnahmen an verschiedenen Ninja Warrior-Formaten international bekannt. 2022 siegte er sogar bei Ninja Warrior Austria. Sein sportlicher Background könnte ihm bei Let's Dance durchaus zugutekommen, doch der Schweizer gesteht: "Meine bisherige Erfahrung mit dem Tanzsport ist tatsächlich gleich null." Seit der Bekanntgabe seiner Teilnahme beschäftigt er sich intensiv mit Tanzvideos auf Social Media, die er als "wunderschön und super inspirierend" bezeichnet.

Der Erfolgsdruck durch Ninja Warrior-Kollegen

Besonders herausfordernd für Mattli ist der Vergleich mit seinen erfolgreichen Vorgängern aus der Ninja Warrior-Community:

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  • Moritz Hans belegte 2020 den zweiten Platz bei Let's Dance
  • René Casselly gewann 2022 sogar die gesamte Staffel

Mattli kommentiert dies mit den Worten: "Ich würde mal behaupten, dass meine lieben zwei Freunde Moritz und René mir den Einstieg wohl nicht leichter machen." Dennoch betont er: "Wir sind drei komplett unterschiedliche Typen mit verschiedenen Hintergründen. Ich freue mich darauf, nun auf dem Tanzparkett meine eigenen Fußstapfen zu hinterlassen."

Professionalität vor Show-Romanzen

Obwohl in vergangenen Staffeln immer wieder Affärengerüchte zwischen Promis und Profitänzern aufkamen, sieht Mattli seine Prioritäten klar anders: "Als Single bin ich grundsätzlich einfach happy, dass ich mich voll und ohne gemischte Gefühle auf die Let's Dance-Challenge einlassen kann." Mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu: "Für mich ist klar, ich bin hier, um intensiv tanzen zu lernen und hoffentlich eine gute Show abzuliefern. Nicht, um Rosen zu verteilen."

Die Herausforderung mit der Jury

Besonders gespannt ist der Sportler auf das Feedback der Jury, insbesondere von Joachim Llambi: "Als Sportler weiß ich, dass Kritik und Verbesserung zusammengehören. Gerade weil ich kein Vorwissen als Tänzer mitbringe, bin ich auf die Kritik meiner Profitänzerin und dann auch von der Jury angewiesen." Gleichzeitig räumt er ein: "Vor Llambis teils harten Worten sind aber vermutlich alle Teilnehmenden etwas nervös, oder?"

Die Vorbereitungen laufen

Noch weiß Mattli nicht, mit welcher Profitänzerin er die Staffel bestreiten wird: "Es gibt zwei bis drei Tänzerinnen, mit denen ich, glaube ich, auf der Tanzfläche gut harmonieren könnte. Aber das gründet ja nur auf ganz wenigen Eindrücken." Eine klare Favoritin kann er nicht benennen, da er die meisten Tänzerinnen noch nicht gut genug kenne und keinen Einfluss auf die Entscheidung habe.

Die Zuschauer dürfen gespannt sein, ob der sympathische Schweizer Sportler die Erfolgsgeschichte der Ninja Warrior-Teilnehmer bei Let's Dance fortsetzen kann oder ob seine tänzerische Unerfahrenheit ihn zurückhalten wird. Fest steht: Joel Mattli will "die Ninja Warrior-Let's Dance-Erfolgsgeschichte auf meine Art und Weise weiter schreiben" und gibt sich optimistisch für die anstehende Tanzreise.

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