Klein, aber oho! Was ist das denn? Sarah Engels (33) erklärt ihren ESC-Glücksbringer. BILD traf sie beim ESC-Wettbewerb in Wien. Mit dabei hat sie ihren Glücksbringer, der ihr zu einer Top-Platzierung verhelfen soll.
Ein besonderer Talisman
Sarah Engels will beim ESC ordentlich für Deutschland punkten – und ein kleines Plüschtier soll ihr dabei helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Was dahintersteckt? Das verrät sie BILD beim Treffen während der Vorbereitungen für ihre ESC-Auftritte in Wien. Ihr Terminkalender ist vollgepackt, eine Probe für ihren Auftritt in der Wiener Stadthalle jagt die nächste. Der erste Eindruck? Sarah zu BILD: „Die Bühne ist so gigantisch, darauf komme ich mir vor wie eine Ameise.“ Am Dienstag geht es in das erste Halbfinale, in dem sie noch außer Konkurrenz auftritt. Am Samstag geht es dann im Finale um alles. Mit dabei in Sarahs Garderobe ist ein ganz besonderer Glücksbringer.
Warum ein Faultier?
Sarah erklärt den Talisman. Es ist ein kleines Faultier-Kuscheltier, das sie von ihrem Sohn Alessio (10) und ihrer Tochter Solea (4) bekommen hat, damit beim ESC alles glatt läuft. Ausgerechnet ein Faultier – warum? Sarah: „Ich habe immer so viel Energie, mache tausend Dinge gleichzeitig. Sie haben mir genau dieses Tier geschenkt, damit ich endlich mal zur Ruhe komme.“ Abschalten und Kraft tanken ist ein wichtiger Faktor, um auf der Bühne gut zu performen.
Familie als Unterstützung
Um Sarah bei ihrer ESC-Teilnahme zu unterstützen, sind Ehemann Julian Engels (33) und die Kinder in Wien dabei. Auch wenn wenig Zeit für gemeinsame Aktivitäten bleibt, war es der Sängerin wichtig, dass ihre Familie da ist. „Wenn ich abends ins Hotelzimmer komme und sie mich in die Arme schließen, dann ist das die Art von Quality-Time, die ich brauche.“ Ihr Sohn und ihre Tochter sind extrem stolz auf ihre Mama. „Beide freuen sich, dass sie das erleben dürfen, weil das für uns alle etwas Einmaliges ist. Wenn ich irgendwann Oma bin, dann werde ich meinen Enkelkindern davon erzählen. Das ist schon was ganz Besonderes.“
Die Rolle von Julian
Dass sich Sarah ihren zeitintensiven ESC-Traum erfüllen kann, verdankt sie vor allem der bedingungslosen Unterstützung von Julian. „Er bekommt morgens meistens eine To-Do-Liste, die er abhaken muss. Und das, ohne zu jammern“, sagt Sarah über die aktuelle Rollenverteilung im Hause Engels und lacht. „Ich bin so froh, dass ich ihn habe, weil sonst wäre das gar nicht möglich.“
Vorfreude auf den ESC
Die ehrliche Freude über ihre Teilnahme beim größten Musikwettbewerb der Welt ist Sarah ins Gesicht geschrieben, wenn sie darüber spricht. Dass die deutsche Bilanz in den vergangenen Jahren schlecht ausfiel, ist dabei fast nebensächlich. Sarah schwärmt: „Das ESC-Publikum ist ein ganz besonderes, von dem man sich echt mitreißen lassen kann. Das gibt einem ganz viel besondere Energie. Ich kann es kaum erwarten, zu spüren, wie es sich anfühlt, wenn Tausende Menschen in der Halle mit einem mitfiebern.“



