Swinging Sixties: Wie London die Welt veränderte
Swinging Sixties: London verändert die Welt

Ob provokante Miniröcke von Mary Quant, Mod-Frisuren von Vidal Sassoon, schrille Paisleymuster aus der Carnaby Street oder die Musik der Beatles und der Rolling Stones: Im England der 60er Jahre war die Zeit für Veränderungen gekommen. Londons bemerkenswerter Wandel von der düsteren Nachkriegsmetropole in das hell erleuchtete Epizentrum eines neuen Stils hatte zwei Gründe: Jugend und Geld.

Das Wunder der Swinging Sixties

Vor 60 Jahren setzte die britische Metropole Trends, die Mode, Musik und Design bis heute prägen. Das „Time Magazine“ rief die „The Swinging City“ aus – bis in die DDR schwappte die Welle.

Minirock und maximale Stimmung

Die Revolution nach Noten begann in den Straßen Londons. Junge Menschen forderten Freiheit und Selbstbestimmung. Der Minirock wurde zum Symbol der Emanzipation. Designer wie Mary Quant und John Bates brachten die Beine der Frauen in die Öffentlichkeit – ein Skandal und ein Triumph zugleich.

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Die Musik der Beatles und der Stones gab den Takt vor. Aus Liverpool und London eroberten die Bands die Welt. Die Jugend identifizierte sich mit dem neuen Sound, der traditionelle Werte infrage stellte. Die Swinging Sixties waren eine Zeit des Aufbruchs, der Kreativität und des Hedonismus.

In der DDR wurden die westlichen Einflüsse teils argwöhnisch beobachtet, teils heimlich kopiert. Die Jugendlichen im Osten sehnten sich nach den bunten Stoffen und der lockeren Lebensart. Der Einfluss der Swinging Sixties reichte weit über die britischen Inseln hinaus.

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