Women in Jazz 2026 in Halle: Festival-Gründer Ulf Herden setzt neue Akzente
Women in Jazz 2026: Neues Festival-Jahr in Halle startet

Women in Jazz 2026: Festival kehrt mit neuem Schwung nach Halle zurück

Vom 3. bis zum 9. Mai 2026 wird die Stadt Halle erneut zum pulsierenden Zentrum für Jazz-Enthusiasten, wenn das internationale Festival Women in Jazz seine Tore öffnet. Nach dem erfolgreichen Jubiläumsjahr 2025 stand die Fortführung des Festivals zunächst in den Sternen, doch nun ist Gewissheit eingekehrt: Ulf Herden, der Gründer und langjährige Leiter, wird auch die 21. Ausgabe des Events verantworten und damit seine Vision weiter vorantreiben.

Ulf Herden: Vom Zweifel zur Zuversicht

In einem exklusiven Gespräch verrät Ulf Herden, dass die Zukunft seines „Babys“ nach den Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen nicht gesichert schien. „Die Entscheidung, weiterzumachen, fiel nicht leicht, aber die Leidenschaft für den Jazz und die Förderung von Frauen in dieser Szene trieben mich an“, erklärt Herden. Seine Entschlossenheit zahlt sich aus, denn das Festival kehrt mit einem gestärkten Programm und frischen Impulsen zurück, die sowohl traditionelle als auch innovative Jazzströmungen beleuchten.

Highlights und künstlerische Vielfalt

Zu den Höhepunkten der diesjährigen Ausgabe zählen Auftritte von international renommierten Künstlerinnen. Am 9. Mai wird beispielsweise die talentierte Schlagzeugerin Eva Klesse mit ihrem Quartett die Bühne in Halle rocken. Parallel dazu begeistert an diesem Abend die gefeierte Saxophonistin Nubya Garcia das Publikum mit ihren mitreißenden Melodien. Das Festival erstreckt sich nicht nur auf Halle, sondern auch auf umliegende Orte, was die regionale Vernetzung und kulturelle Reichweite unterstreicht.

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Herden betont, dass Women in Jazz 2026 bewusst Akzente setzen will, um die Rolle von Frauen im Jazz weiter zu stärken und neue Zielgruppen anzusprechen. Geplant sind unter anderem:

  • Workshops und Masterclasses für Nachwuchsmusikerinnen
  • Panel-Diskussionen zu Gleichstellung und Diversität in der Musikbranche
  • Kooperationen mit lokalen Kulturinstitutionen

Zukunftsperspektiven und nachhaltige Entwicklung

Mit Blick auf die kommenden Jahre arbeitet Ulf Herden daran, das Festival nicht nur als kulturelles Highlight, sondern auch als nachhaltiges Projekt zu etablieren. „Wir möchten langfristig Impulse für die Jazzszene setzen und zeigen, dass Frauen hier eine zentrale Rolle spielen“, so Herden. Die 21. Ausgabe dient somit als Sprungbrett für innovative Formate und eine verstärkte internationale Ausrichtung, die Halle als Jazzmetropole weiter profilieren soll.

Für Jazzfans und Kulturinteressierte bietet Women in Jazz 2026 eine einzigartige Gelegenheit, hochkarätige Livemusik zu erleben und gleichzeitig gesellschaftlich relevante Themen zu diskutieren. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und mit Ulf Herden an der Spitze ist das Festival bestens aufgestellt, um in die nächste Ära zu starten.

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