Trump erklärt Iran als besiegt: Militärisches Ziel auf Insel Charg angeblich ausradiert
Trump: Iran besiegt, militärisches Ziel auf Charg ausradiert

Trump verkündet militärischen Erfolg: Iran nach Luftangriffen angeblich besiegt

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat in einer scharfen Erklärung den Iran als "vollständig besiegt" bezeichnet. Zwei Wochen nach Beginn gemeinsamer US-israelischer Luftangriffe behauptet der Republikaner, dass das amerikanische Militär entscheidende Erfolge erzielt habe.

"Kronjuwel des Iran" im Fokus der Angriffe

Laut Trump wurde die iranische Öl-Insel Charg mit massiven Luftschlägen überzogen. In einer Mitteilung auf seiner Onlineplattform Truth Social erklärte er: "Das Central Command hat einen der heftigsten Luftangriffe in der Geschichte des Nahen Ostens ausgeführt." Das für die Region zuständige Kommando habe "jedes militärische Ziel auf dem Kronjuwel des Iran, der Insel Charg, vollständig ausradiert".

Trump kritisiert Medien und lehnt Verhandlungen ab

Der ehemalige Präsident warf den Medien vor, nur ungern über die angeblichen Erfolge der US-Streitkräfte zu berichten. Gleichzeitig wies er Berichte über mögliche Verhandlungen zurück: "Die Fake-News-Medien berichten nur ungern darüber, wie erfolgreich das US-Militär gegen den Iran vorgegangen ist, der vollständig besiegt ist und ein Abkommen wünscht." Eine angeblich von Teheran gewünschte Vereinbarung sei "kein Abkommen, das ich akzeptieren würde".

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Eskalation im Persischen Golf

Die Situation im Nahen Osten hat sich seit Beginn der Luftangriffe am 28. Februar deutlich verschärft:

  • Der Iran startete eine neue Welle von Drohnen- und Raketenangriffen auf Israel und Nachbarländer am Persischen Golf
  • Das iranische Militär drohte mit der Zerstörung von mit den USA verbundener Ölinfrastruktur
  • Die strategisch wichtige Straße von Hormus wurde vom iranischen Militär de facto gesperrt
  • Durch diese Meerenge fließt etwa ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports

Marineschiffe sollen Tanker eskortieren

Trump kündigte an, dass die US-Marine bald damit beginnen würde, Tanker durch die Straße von Hormus zu eskortieren. Diese Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund, dass die Meerenge zwischen der arabischen Halbinsel und dem Iran von den iranischen Revolutionsgarden kontrolliert wird.

Iranische Position bleibt hart

Irans Außenminister Abbas Araghtschi erklärte diese Woche, dass Gespräche weiterhin nicht zur Debatte stünden. Die Angriffe würden so lange wie nötig fortgesetzt. Diese Position unterstreicht die anhaltende Spannung in der Region, die durch die jüngsten militärischen Entwicklungen weiter verschärft wurde.

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