Gemeinsame Übung der Ortsfeuerwehren Meisdorf und Wieserode
Die Ortsfeuerwehren Meisdorf und Wieserode haben kürzlich eine gemeinsame Übung im Selketal abgehalten. Ziel war es, die Einsatzbereitschaft und die Zusammenarbeit der beiden Wehren zu stärken. Unter realistischen Bedingungen probten die Einsatzkräfte verschiedene Szenarien, um für den Ernstfall optimal vorbereitet zu sein.
Ablauf der Übung
Die Übung begann am frühen Morgen mit der Alarmierung der Feuerwehrleute. Innerhalb kurzer Zeit trafen die Einsatzkräfte an den vereinbarten Sammelpunkten ein. Anschließend wurden sie über das angenommene Schadensereignis informiert: Ein Waldbrand im Selketal, der sich aufgrund von Trockenheit und Wind schnell ausbreitete. Die Feuerwehren mussten nicht nur das Feuer bekämpfen, sondern auch eine nahegelegene Schutzhütte und Wanderwege schützen.
Schwerpunkte der Übung
Besonderes Augenmerk lag auf der Kommunikation und Koordination zwischen den beiden Wehren. Die Einsatzkräfte übten den Aufbau einer gemeinsamen Einsatzleitung sowie die Zusammenarbeit bei der Wasserversorgung aus nahegelegenen Gewässern. Auch die Sicherung der Einsatzstelle und die Betreuung von verletzten Personen wurden trainiert. Die Übung zeigte, dass die Abläufe gut eingespielt sind, aber auch Optimierungspotenzial in der Funkkommunikation besteht.
Stimmen der Beteiligten
Der Wehrleiter von Meisdorf, Thomas Schmidt, zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Übung: „Die Zusammenarbeit mit den Kameraden aus Wieserode hat hervorragend geklappt. Solche gemeinsamen Übungen sind unerlässlich, um im Ernstfall schnell und effektiv handeln zu können.“ Auch sein Kollege aus Wieserode, Markus Lehmann, betonte die Bedeutung der regelmäßigen Übungen: „Nur durch ständiges Training können wir sicherstellen, dass wir im Notfall alles richtig machen.“
Ausblick
Die Ortsfeuerwehren Meisdorf und Wieserode planen, auch in Zukunft regelmäßig gemeinsame Übungen durchzuführen. Dabei sollen weitere Szenarien wie Verkehrsunfälle oder Hochwasserlagen trainiert werden. Ziel ist es, die Einsatzbereitschaft im Selketal weiter zu erhöhen und die Bevölkerung bestmöglich zu schützen.



