1. Mai in Berlin: Spranger zieht positive Bilanz – 5.300 Polizisten im Einsatz
1. Mai in Berlin: Spranger zieht positive Bilanz

Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) hat eine positive Bilanz zu den Demonstrationen und anderen Veranstaltungen am 1. Mai gezogen. Der Tag sei „weitgehend friedlich“ verlaufen, teilte Spranger mit. Das lange vorbereitete Einsatzkonzept sei aufgegangen mit einer angepassten Deeskalationsstrategie und verstärkten Maßnahmen zum Schutz von Demonstrationen und Festen, etwa vor Amokfahrten.

Großer Polizeieinsatz

Rund 5.300 Polizisten seien im Einsatz gewesen, darunter mehr als 2.000 aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei. Mehr als 60.000 Menschen hätten sich in Grünanlagen und Parks aufgehalten. Die Polizei habe auch gezeigt, dass Straftaten konsequent verfolgt und rechtsstaatlich geahndet würden.

Erfolgreiche Deeskalationsstrategie

Das Einsatzkonzept der Berliner Polizei habe sich bewährt. Durch eine frühzeitige Deeskalation und gezielte Maßnahmen sei es gelungen, größere Ausschreitungen zu verhindern. Spranger betonte, dass die Sicherheitskräfte professionell und besonnen agiert hätten.

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Die Bilanz des 1. Mai fällt damit deutlich positiver aus als in manchen Vorjahren. Die Berliner Innensenatorin dankte den eingesetzten Polizisten für ihren Einsatz und den Bürgern für ihr verantwortungsvolles Verhalten.

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