Sicherheitsvorfall am Flughafen Philadelphia: Bodyguard von Jill Biden verletzt sich selbst
Ein Sicherheitsmann, der für den Schutz der ehemaligen First Lady Jill Biden zuständig ist, hat sich am Philadelphia International Airport versehentlich mit seiner Dienstwaffe ins Bein geschossen. Der Vorfall ereignete sich laut Medienberichten am Morgen des 27. März 2026 und führte zu einer teilweisen Absperrung eines Bereichs des Flughafens.
Details zum Zwischenfall und Reaktionen
Der Agent des Secret Service befand sich in einem zivilen Fahrzeug, als er kurz vor 9 Uhr Ortszeit unabsichtlich einen Schuss abgab. Nate Herring, ein Sprecher des Secret Service, bestätigte die unbeabsichtigte Schussabgabe. Andere Polizeibeamte eilten dem Verletzten zu Hilfe, wie die Nachrichtenagentur AP berichtete.
Der Sicherheitsmann erlitt eine nicht lebensgefährliche Verletzung und wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Offizielle Angaben zufolge befindet er sich in einem stabilen Zustand. Eine Sprecherin der städtischen Luftfahrtbehörde betonte, dass der Flughafenbetrieb durch den Vorfall nicht beeinträchtigt wurde.
Hintergrund und weitere Informationen
Jill Biden, die Ehefrau des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, hielt sich zum Zeitpunkt des Vorfalls am Flughafen auf, war aber nicht am Ort des Geschehens anwesend. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Der Secret Service kündigte an, den Zwischenfall intern zu untersuchen, um die Umstände der versehentlichen Schussabgabe aufzuklären.
Dieser Vorfall wirft erneut Fragen zur Sicherheitspraxis und Ausbildung von Personenschützern auf, insbesondere im Zusammenhang mit hochrangigen politischen Persönlichkeiten. Der Secret Service steht bereits unter Beobachtung nach früheren Vorkommnissen, wie dem Eindringling an der Residenz Mar-a-Lago.



