USA: Trump erlaubt Hinrichtungen durch Erschießungskommandos
Trump erlaubt Hinrichtungen durch Erschießen

Trump genehmigt Erschießungen als neue Hinrichtungsmethode

Washington – Das US-Justizministerium hat am Freitag Maßnahmen angekündigt, um die bundesweite Todesstrafe zu „stärken“. Zu den Neuerungen gehört unter anderem die Einführung von Erschießungskommandos als Hinrichtungsmethode. Die Entscheidung von Präsident Donald Trump stößt auf heftige Kritik von Menschenrechtsorganisationen.

Hintergrund der Entscheidung

Das Justizministerium begründet den Schritt mit der Notwendigkeit, die Todesstrafe effektiver und abschreckender zu gestalten. Bislang wurden Hinrichtungen auf Bundesebene vor allem durch die Giftspritze vollzogen. Die Erschießungskommandos sollen eine Alternative bieten, falls die benötigten Medikamente für die tödliche Injektion nicht verfügbar sind.

Kritiker sehen in der Maßnahme einen Rückschritt für die Menschenrechte. „Die Wiedereinführung von Erschießungskommandos ist ein grausamer und unmenschlicher Akt“, erklärte ein Sprecher von Amnesty International. Auch mehrere demokratische Senatoren kündigten Widerstand an.

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Reaktionen aus der Politik

Während Trumps republikanische Anhänger die Entscheidung begrüßen, zeigt sich die Opposition empört. „Präsident Trump will die Todesstrafe auf das Niveau eines Scharfrichters des 19. Jahrhunderts zurückversetzen“, kritisierte der demokratische Abgeordnete Jerry Nadler. Die Regierung hingegen betont, dass die Todesstrafe in den USA weiterhin rechtmäßig sei und die neuen Regelungen lediglich die Durchführung erleichtern sollen.

Die Ankündigung erfolgt nur wenige Monate vor den nächsten Präsidentschaftswahlen und wird als Versuch gewertet, konservative Wähler zu mobilisieren. Ob die Pläne tatsächlich umgesetzt werden, hängt auch von gerichtlichen Auseinandersetzungen ab.

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