Fergie nach langer Abwesenheit in österreichischen Alpen gesichtet
Nach vier Monaten des völligen Verschwindens ist Sarah „Fergie“ Ferguson (66) erstmals wieder in der Öffentlichkeit aufgetaucht. Die ehemalige Herzogin von York wurde vor einem exklusiven Luxushotel in den österreichischen Alpen fotografiert, wie die britische Zeitung „Sun“ berichtet. Die Bilder zeigen Ferguson in lässiger Freizeitkleidung – dunkelblaue Jacke und Hose, eine Umhängetasche und ihre markanten roten Haare, die sie unter einer weißen Mütze verbarg.
Idealer Rückzugsort in den Bergen
Ein Insider beschreibt die abgelegene Alpenregion als perfekten Ort, um dem Trubel und den Schlagzeilen zu entkommen. Die genaue Lage des Hotels gibt die „Sun“ nicht preis, doch die Wahl Österreichs kommt nicht überraschend. Bereits vor zwei Jahren ließ sich Ferguson in der österreichischen Gemeinde Altaussee in einer Luxusklinik wegen ihrer Krebserkrankung behandeln. Die ruhige und abgeschiedene Umgebung scheint für sie ein vertrauter Zufluchtsort zu sein.
Monatelange Spekulationen über Aufenthaltsort
Seit ihrem letzten öffentlichen Auftritt bei der Taufe ihrer Enkelin Athena im Dezember 2025 war Ferguson wie vom Erdboden verschluckt. In den vergangenen Monaten kursierten zahlreiche Gerüchte über ihren Verbleib: Mal hieß es, sie reise um die Welt, mal sei sie bei ihrer Freundin Priscilla Presley (80) – was jedoch dementiert wurde. Auch Aufenthalte in Wellness-Resorts in der Schweiz oder Irland wurden kolportiert. Jetzt scheint klar, dass sie die Ruhe der österreichischen Berge sucht.
Hintergrund: Skandale und persönliche Einschnitte
Der Rückzug Fergusons fällt in eine schwierige Phase. Nachdem König Charles (77) ihrem Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) im Zuge der Epstein-Enthüllungen die royalen Titel entzogen hatte, verlor auch Ferguson ihren Status und musste die gemeinsame Wohnung in der Royal Lodge verlassen. Freunde berichten, dass dieser Verlust ihres Zuhauses sie schwer getroffen habe. Zudem sorgten in der Vergangenheit Berichte für Aufsehen, wonach Ferguson sogar den verstorbenen Finanzier Jeffrey Epstein um Geld gebeten haben soll.
Andrew selbst war im Februar kurzzeitig festgenommen worden, unter dem Vorwurf möglichen Fehlverhaltens im Amt und fragwürdiger Kontakte zu Epstein. Vor diesem Hintergrund erscheint Fergusons Rückzug in die abgeschiedenen Alpen als verständliche Reaktion auf die anhaltenden Turbulenzen im Umfeld der britischen Royals.



