Brand in Marlow: Mehrfamilienhaus evakuiert – Bewohner in Notunterkünften untergebracht
Brand in Marlow: Mehrfamilienhaus evakuiert, Bewohner in Notunterkünften

Großbrand in Marlow: Mehrfamilienhaus stark beschädigt – Bewohner evakuiert

In der Stadt Marlow in Mecklenburg-Vorpommern hat sich in den frühen Morgenstunden ein schwerer Brand in einem Mehrfamilienhaus ereignet. Nach Angaben der örtlichen Polizei brach das Feuer am Donnerstagmorgen in einer Erdgeschosswohnung aus, die dabei vollständig niederbrannte. Das gesamte Gebäude wurde durch den Brand massiv verraucht, was zu erheblichen Schäden in mehreren Wohnungen führte.

Evakuierung und medizinische Versorgung der Betroffenen

Insgesamt mussten zwölf Bewohner des Hauses aufgrund der akuten Gefahr evakuiert werden. Für die obdachlos gewordenen Personen wurden umgehend Notunterkünfte organisiert, um eine vorübergehende Unterbringung zu gewährleisten. Bei dem Vorfall erlitten vier Bewohner leichte Verletzungen mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung. Zusätzlich zogen sich zwei Polizeibeamte, die bei den Löscharbeiten im Einsatz waren, vermutlich ebenfalls eine Rauchgasintoxikation zu. Alle Verletzten wurden medizinisch versorgt.

Ermittlungen zur Brandursache laufen

Die genaue Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar und wird von den Ermittlungsbehörden intensiv geprüft. Experten sind vor Ort, um die Umstände des Brandausbruchs zu klären und mögliche Sicherheitsmängel auszuschließen. Die betroffenen Wohnungen sind vorläufig nicht mehr bewohnbar, was zu erheblichen Einschränkungen für die Hausbewohner führt.

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Die örtlichen Behörden betonen, dass die Sicherheit der Anwohner oberste Priorität hat und alle notwendigen Maßnahmen ergriffen wurden, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Weitere Informationen werden erwartet, sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind.

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