Tauwetter offenbart Eis-Schäden an neuer Ypsilon-Steganlage am Ivenacker See
Das anhaltende Tauwetter am Ivenacker See hat deutliche Spuren der winterlichen Kräfte hinterlassen. Nachdem das Eis geschmolzen ist, wurden nun sichtbare Schäden an der erst kürzlich errichteten Ypsilon-Steganlage entdeckt. Besonders betroffen ist die Einstiegsleiter, die durch die Eismassen angehoben und verbogen wurde.
Schäden durch winterliche Belastung
Wie Bürgermeister Roy Lüth mitteilte, hat das Eis die Leiter des Steges erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Die Gemeinde schätzt den entstandenen Schaden auf etwa 1000 Euro. Die neue Anlage, die erst im vergangenen Jahr fertiggestellt wurde, hat somit ihren ersten Winter nicht unbeschadet überstanden. Neben der Steganlage ist auch der Rundweg um den See betroffen: Durch das Tauwasser ist er aktuell überschwemmt und nur mit Gummistiefeln passierbar.
Reparaturpläne für die Badesaison
Die Gemeinde Ivenack plant, mit den Reparaturarbeiten zu warten, bis der Winter endgültig vorüber ist und keine Frostperioden mehr zu erwarten sind. Im Frühjahr soll der Schaden behoben werden, damit zum Start der Badesaison alles wieder funktionsfähig ist. Bisher geht die Gemeinde davon aus, dass keine weiteren Schäden an der Badestelle entstanden sind. Allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis der Parkbereich vollständig abgetrocknet ist.
Hintergrund der Steganlage
Die Ypsilon-Steganlage wurde erst im Vorjahr als Teil einer umfassenden Neugestaltung des Strandbereichs am Ivenacker See fertiggestellt. Zu dem Projekt gehörten:
- Ein neuer Strandbereich mit Bänken und Fahrradständern
- Ein Erlebnisbereich mit Boule-Platz
- Ein Labyrinth und Outdoor-Sportgeräte



