Winterdienst im Dauereinsatz: Glätte und Neuschnee fordern Norddeutschland heraus
Winterdienst im Dauereinsatz: Glätte und Neuschnee im Norden

Winterdienst im Dauereinsatz: Glätte und Neuschnee fordern Norddeutschland heraus

Im Norden Deutschlands herrscht weiterhin frostiges Winterwetter mit anhaltender Glättegefahr und Neuschnee. Die Winterdienste sind im Dauereinsatz, um die Straßen zu räumen und sicher zu halten. Besonders betroffen sind die Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, wo die Temperaturen auf bis zu minus zwölf Grad sinken können.

Glättegefahr und Neuschnee am Mittwoch

Zur Mitte der Woche bleibt die Glättegefahr durch überfrierende Nässe und Schnee bestehen. Am Vormittag wird in Hamburg und Schleswig-Holstein mit bis zu einem Zentimeter Neuschnee gerechnet. Der Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg ist seit der Nacht im Einsatz und setzt mehr als 360 Fahrzeuge ein, um die wichtigsten Straßen zu räumen. Auch in Schleswig-Holstein waren die Räumfahrzeuge aktiv.

In Mecklenburg-Vorpommern werden im Verlauf des Vormittags bis zu drei Zentimeter Neuschnee erwartet, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Der Tag bleibt in allen Gebieten bewölkt und überwiegend trocken, wobei es im Westen aufklart und länger freundlich bleibt. Die Maximaltemperaturen klettern auf minus ein Grad im Binnenland und null Grad in Hamburg sowie auf den Nordseeinseln. In Mecklenburg-Vorpommern liegen die Werte zwischen minus zwei und null Grad, sodass Dauerfrost herrscht.

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Freundlichere Aussichten für Donnerstag

Die Nacht zum Donnerstag zeigt sich ähnlich wolkig und niederschlagsfrei. Die Tiefsttemperaturen liegen bei minus einem Grad auf Helgoland, während sie sonst um minus acht Grad betragen. In Mecklenburg-Vorpommern können die Temperaturen auf bis zu minus zwölf Grad sinken, was die frostigen Bedingungen verschärft.

Am Donnerstag wird es freundlicher und bleibt trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen minus zwei und null Grad, was eine leichte Verbesserung darstellt. In der Nacht zum Freitag klart es zeitweise auf, und die Minimaltemperaturen sinken erneut auf bis zu minus 11 Grad. Die Winterbedingungen bleiben somit vorerst bestehen, und die Bevölkerung wird aufgefordert, vorsichtig zu sein und sich auf mögliche Verkehrsbehinderungen einzustellen.

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