NBA: Historische Block-Party reicht nicht für Spurs-Sieg
NBA: Block-Rekord reicht nicht für Spurs-Sieg

Die Minnesota Timberwolves haben Spiel 1 der Western Conference Semifinals gegen die San Antonio Spurs mit 104:102 gewonnen und damit den Heimvorteil erobert. Dabei überstand das Team aus Minneapolis eine historische Defensiv-Show von Spurs-Superstar Victor Wembanyama, der mit zwölf Blocks einen neuen NBA-Playoff-Rekord aufstellte.

Wembanyama schreibt Geschichte

Der Franzose verbuchte neben den zwölf Blocks auch 15 Rebounds und fünf Assists. Offensiv traf er jedoch nur fünf seiner 17 Würfe und kam auf elf Punkte. Damit reichte seine Defensiv-Leistung nicht, um den Sieg zu sichern. San Antonio vergab in der Schlusssekunde den entscheidenden Dreier zum Ausgleich.

Edwards kehrt vorzeitig zurück

Bei den Timberwolves feierte Anthony Edwards ein Blitz-Comeback. Nur zehn Tage nach seiner Überstreckung und Knochenprellung im linken Knie stand der All-Star wieder auf dem Parkett. Von der Bank kommend erzielte er 18 Punkte in 25 Minuten (8/13 Feldwürfe). Dennoch zeigte er sich nach dem Spiel selbstkritisch: „Ich habe am Ende so viele Fehler gemacht. Ich bin enttäuscht von mir. In den letzten zwei Minuten war ich mental nicht da.“ Er sprach von Ballverlusten und zugelassenen Offensiv-Rebounds.

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Julius Randle war mit 21 Punkten und zehn Rebounds bester Scorer der Timberwolves. Edwards hatte die ersten beiden Spiele eigentlich verpassen sollen, beschleunigte aber seine Reha und meldete sich eindrucksvoll zurück.

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