Die Rostock Seawolves haben ihre Chance auf die Playoffs in der Basketball-Bundesliga gewahrt. Im ersten Play-In-Spiel setzten sich die Rostocker in eigener Halle gegen die MHP Riesen Ludwigsburg klar mit 91:71 (42:38) durch.
Entscheidung im dritten Viertel
In Rostock lieferten sich beide Teams vor der Halbzeit eine ausgeglichene Partie. Die Entscheidung zugunsten der Gastgeber fiel im dritten Viertel, das die Seawolves mit 25:9 für sich entschieden. Bester Rostocker Werfer war D'Shawn Schwartz mit 24 Punkten.
Endspiel um das letzte Playoff-Ticket
Am Donnerstag kämpfen die Seawolves nun gegen den Verlierer des Duells zwischen Rasta Vechta und den Gladiators Trier um das letzte Ticket für die K.-o.-Runde und eine Viertelfinaleserie gegen Titelverteidiger Bayern München. Vechta und Trier spielen heute Abend (20.30 Uhr/Dyn) gegeneinander. Der Gewinner steht in den Playoffs und trifft im Viertelfinale auf Alba Berlin. Der Verlierer empfängt am Donnerstag Rostock.
Erst am letzten Spieltag sicherten sich Rostocks Basketballer einen Platz in den Play-Ins. Nun haben sie ein Endspiel um die Playoff-Teilnahme. Die Mannschaft von Trainer Przemyslaw Frasunkiewicz zeigte sich im ersten Play-In-Spiel in bestechender Form und dominierte vor allem in der zweiten Halbzeit. Mit diesem Erfolg haben die Seawolves ihre Chance auf eine Teilnahme an den Playoffs am Leben erhalten. Die Fans in der heimischen Halle feierten den deutlichen Sieg und hoffen auf eine Wiederholung dieser Leistung im entscheidenden Spiel am Donnerstag. Gegner wird dann der Verlierer der Begegnung zwischen Vechta und Trier sein, die am heutigen Abend ausgetragen wird. Sollten die Seawolves auch dieses Spiel für sich entscheiden, würden sie im Viertelfinale auf den Titelverteidiger Bayern München treffen. Dies wäre eine große Herausforderung, aber die Mannschaft hat gezeigt, dass sie an guten Tagen jeden Gegner schlagen kann. Die Vorbereitung auf das entscheidende Spiel läuft bereits auf Hochtouren.



