Bundesliga Streichlisten: 74 Spieler können gehen
Bundesliga Streichlisten: 74 Spieler können gehen

Bundesliga: Großer Kader-Umbruch geplant

In der Bundesliga bahnt sich ein massiver Kader-Umbruch an. Wie eine aktuelle Analyse zeigt, stehen insgesamt 74 Spieler auf den sogenannten Streichlisten der 18 Klubs. Das bedeutet, dass diese Profis den Verein im Sommer verlassen müssen oder dürfen.

Die Streichlisten umfassen Spieler, die entweder keine Zukunft mehr im Verein haben oder deren Verträge nicht verlängert werden. Betroffen sind sowohl etablierte Kräfte als auch Nachwuchstalente, die sich nicht durchsetzen konnten.

Welche Klubs planen die größten Veränderungen?

Besonders umfangreich sind die Listen bei einigen abstiegsbedrohten Teams, die sich neu aufstellen müssen. Aber auch Spitzenklubs wie der FC Bayern München und Borussia Dortmund wollen ihren Kader verjüngen und verkleinern.

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Die genauen Namen der Spieler wurden noch nicht offiziell bekannt gegeben, aber Medienberichten zufolge sind viele Akteure betroffen, die in der abgelaufenen Saison kaum Einsatzzeiten hatten.

Hintergrund des Kader-Umbruchs

Die Bundesliga-Klubs stehen vor finanziellen Herausforderungen. Hohe Gehaltskosten und ausbleibende Einnahmen durch die Corona-Pandemie zwingen die Vereine zum Sparen. Zudem wollen viele Trainer den Kader verschlanken, um eine bessere Teamchemie zu erreichen.

Die Streichlisten sind auch ein Zeichen dafür, dass die Klubs verstärkt auf junge, günstigere Spieler setzen. Erfahrene Profis mit hohen Gehältern sind oft die ersten, die gehen müssen.

Auswirkungen auf den Transfermarkt

Durch die vielen freigestellten Spieler wird der Transfermarkt im Sommer stark belebt. Viele Profis werden ablösefrei sein oder zu günstigen Konditionen wechseln können. Das könnte zu einem regelrechten Spieler-Tausch unter den Klubs führen.

Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich die Kader der einzelnen Mannschaften verändern werden. Klar ist: Die neue Saison wird viele neue Gesichter bringen.

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