Union Berlin: Rönnow und Skov fehlen weiter im Training
Union Berlin: Rönnow und Skov fehlen im Training

Union Berlin muss in der Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison weiterhin auf mehrere wichtige Spieler verzichten. Zum Auftakt der zweiten Trainingswoche unter dem neuen Cheftrainer Mauro Lustrinelli fehlten Torwart Frederik Rönnow und Allrounder Robert Skov erneut. Beide Profis laborieren noch an Verletzungen aus der vergangenen Spielzeit und absolvieren ihr Programm derzeit im Kabinenbereich.

Weitere Ausfälle belasten die Vorbereitung

Neben Rönnow und Skov musste auch Angreifer Tim Skarke das Training auslassen. Bei ihm wurde von einer Belastungsteuerung gesprochen, um eine Überlastung zu vermeiden. Zudem verließ Offensivmann Woo-Yeong Jeong das Training vorzeitig mit Rückenproblemen. Die genauen Ausfallzeiten sind noch unklar, doch die Personalsituation bereitet dem Trainerteam Sorgen.

Union Berlin trainiert im weiteren Verlauf der Woche nur noch hinter verschlossenen Türen, um sich optimal auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Dennoch gibt es positive Nachrichten für die Fans: In zwei Testspielen gegen ostdeutsche Regionalligisten sind Zuschauer zugelassen.

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Testspiele mit Zuschauern

Am Donnerstag, 18:30 Uhr, tritt Union beim Chemnitzer FC an. Am Sonntag, 15:30 Uhr, folgt das Spiel beim FC Carl Zeiss Jena. Beide Partien finden voraussichtlich vor Publikum statt. Die Vorbereitungsspiele bieten dem neuen Trainer Lustrinelli die Möglichkeit, seine Mannschaft unter Wettbewerbsbedingungen zu testen und die Taktik einzustudieren.

Die Verletzungssorgen sind jedoch ein Dämpfer für die Planungen. Rönnow und Skov sind erfahrene Spieler, die in der vergangenen Saison wichtige Rollen im Team hatten. Ihr Fehlen erschwert die Integration neuer Abläufe und die Entwicklung der Mannschaft. Auch Skarke und Jeong sind wichtige Optionen in der Offensive.

Es bleibt abzuwarten, ob die Spieler rechtzeitig zum Saisonstart fit werden. Union Berlin hofft, dass die Verletzungen nicht allzu schwerwiegend sind und die Profis bald wieder ins Training einsteigen können. Die medizinische Abteilung arbeitet intensiv an der Genesung der Spieler.

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