13,5 Mio. Euro für Stürmer: Kauft sich Wolfsburg in die 1. Liga zurück?
13,5 Mio. Euro für Stürmer: Wolfsburgs Aufstiegsplan

Der VfL Wolfsburg, auch als „FC Bayern der 2. Liga“ bekannt, geht als Top-Favorit auf den Aufstieg in die kommende Saison. Nach dem Abstieg aus der Bundesliga nehmen die Verantwortlichen um Boss Dieter Hecking (61) und Sportdirektor Pirmin Schwegler (39) viel Geld in die Hand, um den Kader für die erste Liga zu verstärken.

Finanzielle Mittel des VfL

Allein von VW fließen 40 Millionen Euro in das Männerteam. Durch Spielerverkäufe können weitere Mittel generiert werden. So brachte der Wechsel von Patrick Wimmer (25) zu Hoffenheim bereits zehn Millionen Euro ein. Diese Einnahmen werden gezielt in die Offensive investiert.

Neue Stürmer für den Aufstieg

Bereits fix ist der Transfer von Fraser Hornby (26) aus Darmstadt für vier Millionen Euro. Der Offensiv-Profi unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2030. Mit dieser Verpflichtung schwächt der VfL einen direkten Konkurrenten im Aufstiegskampf.

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Kurz vor dem Abschluss steht die Verpflichtung von Fabian Reese (28) von Hertha BSC. Der beste Scorer der letzten Zweitligasaison (zehn Tore, 13 Vorlagen) soll rund acht Millionen Euro kosten. Nur letzte Details sind zu klären; die offizielle Bekanntgabe wird in den nächsten Tagen erwartet.

Außerdem ist Robert Glatzel (32) vom HSV mit den Wölfen über einen Zweijahresvertrag einig. Die Ablösesumme wird noch verhandelt, die Obergrenze liegt bei etwa 1,5 Millionen Euro. Insgesamt investiert Wolfsburg damit rund 13,5 Millionen Euro in neue Angreifer – ein außergewöhnlich hoher Betrag für einen Zweitligisten.

Zukunft von Dzenan Pejcinovic

Der U21-Nationalstürmer Dzenan Pejcinovic (21) erzielte in der vergangenen Saison zwölf Treffer und weckte damit das Interesse mehrerer Top-Klubs. Sein Marktwert liegt bei 15 Millionen Euro, und die Wölfe lassen ihn nur bei einem Angebot von mindestens 20 Millionen Euro ziehen. Sollte Pejcinovic den Verein verlassen, stünden mit Glatzel, Reese und Hornby dennoch starke Alternativen bereit.

Die Wolfsburger planen eine dominante Saison in der 2. Bundesliga. Die Investitionen in die Offensive zeigen den klaren Willen, den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen.

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