Der HC Aschersleben hat am Sonnabendabend eine schmerzliche Heimniederlage hinnehmen müssen. Gegen den HC Einheit Plauen verloren die Alligatoren mit 23:33 und kassierten damit die dritte Pleite in Folge. Besonders bitter: Nach einer vielversprechenden ersten Halbzeit brach das Team nach dem Seitenwechsel völlig ein.
Starker Beginn, schwache zweite Hälfte
In der ersten Hälfte zeigten die Ascherslebener eine ansprechende Leistung und hielten das Spiel offen. Doch nach der Pause verloren sie völlig den Spielfaden. Die Abwehr stand nicht mehr sicher, im Angriff fehlte die Durchschlagskraft. Plauen nutzte die Schwächen eiskalt aus und zog davon.
Absturz auf Rang 14
Die dritte Niederlage in Folge hat Folgen: Der HC Aschersleben rutschte auf den 14. Tabellenplatz der Mitteldeutschen Regionalliga ab. Der erhoffte Befreiungsschlag blieb aus. Ausgerechnet der nächste Gegner, der SV Oebisfelde, zog vorerst vorbei. Die Mannschaft um Chris Hoffmann, der am Ball zu sehen war, muss nun schnellstmöglich die Wende schaffen, um nicht noch weiter abzurutschen.
Frust und Analyse
Der Frust war nach dem Abpfiff spürbar. Die Spieler und Trainer standen vor der Herausforderung, die Gründe für den Einbruch zu analysieren. Die kommende Trainingswoche wird entscheidend sein, um die Fehler abzustellen und die Moral zu stärken. Das nächste Spiel gegen Oebisfelde wird bereits richtungsweisend sein.



