FC Bayern München: Katharina Naschenweng erneut verletzt und fällt aus
Bayern: Naschenweng fällt wieder verletzt aus

FC Bayern München: Katharina Naschenweng erneut von Verletzung geplagt

Die Fußballerinnen des FC Bayern München müssen in den kommenden entscheidenden Wochen erneut auf eine Schlüsselspielerin verzichten. Abwehrspielerin Katharina Naschenweng hat sich beim Einsatz für die österreichische Nationalmannschaft im WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien (0:1) eine Kapselbandverletzung zugezogen und fällt laut Klubangaben für mehrere Wochen aus.

Wiederholter Verletzungspech für die Österreicherin

Dies ist nicht das erste Mal, dass Naschenweng von einer Verletzung zurückgeworfen wird. Erst Ende des vergangenen Jahres erlitt die 28-Jährige eine Außenband-Teilruptur am linken Fuß, die sie ebenfalls wochenlang außer Gefecht setzte. Zuvor hatte sich die Abwehrspielerin nach einer Kreuzbandoperation mit bemerkenswerter Entschlossenheit zurückgekämpft und am zweiten Spieltag der laufenden Saison ihr Comeback gefeiert.

Die aktuelle Verletzung stellt einen erneuten Rückschlag für die ambitionierte Spielerin dar, die sich gerade wieder in Form gebracht hatte. Der FC Bayern München, der in dieser Saison bereits das Double gewonnen hat, bestätigte die Diagnose am Dienstag und betonte, dass Naschenweng eine mehrwöchige Pause einhalten muss.

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Herausfordernde Phase für die Münchnerinnen

Der Ausfall von Naschenweng kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt für die Bayern-Frauen. Die Mannschaft steht vor einer intensiven und wichtigen Phase der Saison. Im DFB-Pokal wartet am Mittwoch das Viertelfinale beim Hamburger SV, ein Spiel, das für den weiteren Verlauf des Wettbewerbs entscheidend sein könnte.

Während der Meistertitel in der Bundesliga nahezu sicher scheint, stehen in der Champions League die spannenden Viertelfinal-Duelle mit Manchester United an. Die beiden Partien am 25. März und 1. April werden große Anforderungen an die Mannschaft stellen, und der Verlust einer erfahrenen Abwehrspielerin wie Naschenweng könnte sich hier als besonders schmerzhaft erweisen.

Die Münchnerinnen müssen nun zeigen, dass sie auch ohne Naschenweng die anstehenden Herausforderungen meistern können. Die Mannschaftstiefe und die Erfahrung der verbleibenden Spielerinnen werden in den kommenden Wochen auf eine harte Probe gestellt.

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