Wassernotstand in Celle: Rohrbruch lässt 250 Haushalte trocken liegen
Rohrbruch in Celle: 250 Haushalte ohne Wasser

Wassernotstand in Celle: Rohrbruch lässt 250 Haushalte trocken liegen

Plötzlich und unerwartet sitzen 250 Haushalte in Celle seit dem 28. März 2026 auf dem Trockenen. Ein schwerer Wasserrohrbruch hat die Trinkwasserversorgung in Teilen der Stadt komplett unterbrochen. Die Polizei bestätigte den Vorfall und leitete umgehend umfangreiche Absperrmaßnahmen ein.

Größerer Schaden an Wasserleitung

Der Rohrbruch ereignete sich am Wilhelm-Heinichen-Ring, wo mutmaßlich ein größerer Schaden an einer Hauptwasserleitung aufgetreten ist. Neben den direkt betroffenen Haushalten, die aktuell kein Wasser mehr haben, berichtete die „Cellesche Zeitung“ von weiteren Problemen im Umfeld. Dort kommt es zu einer braunen Verfärbung des Wassers, was auf Verunreinigungen hindeutet und die Situation zusätzlich verschärft.

Gefahr der Straßenunterspülung

Die Polizei warnte zudem vor einer ernsthaften Gefahr: An der Schadstelle besteht die akute Möglichkeit, dass die Straße unterspült wird. Aus diesem Grund wurde der betroffene Bereich vollständig abgesperrt, um die Sicherheit von Anwohnern und Verkehrsteilnehmern zu gewährleisten. Die genaue Ursache des Rohrbruchs ist noch nicht abschließend geklärt, erste Untersuchungen deuten jedoch auf Materialermüdung oder äußere Einwirkungen hin.

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Unklare Dauer der Reparaturarbeiten

Wie lange die Reparatur- und Sperrmaßnahmen andauern werden, bleibt vorerst ungewiss. Die zuständigen Behörden und Versorgungsunternehmen arbeiten unter Hochdruck an einer Lösung, konnten jedoch noch keinen konkreten Zeitplan für die Wiederherstellung der Wasserversorgung nennen. Betroffene Haushalte wurden aufgefordert, sich auf eine längere Unterbrechung einzustellen und alternative Wasservorräte zu organisieren.

Die Stadt Celle hat inzwischen eine Informationshotline eingerichtet, um die Bürger über den Fortschritt der Arbeiten und mögliche Entschädigungsregelungen auf dem Laufenden zu halten. Lokale Hilfsorganisationen stehen bereit, um besonders vulnerable Gruppen wie ältere Menschen oder Familien mit kleinen Kindern zu unterstützen.

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