Der Traum vom Champions-League-Triumph ist geplatzt: Der FC Bayern scheitert im Halbfinale an Paris St. Germain. Die Münchner spielen gegen clever verteidigende Franzosen zu fahrig und sind offensiv ungewohnt harmlos.
Kein Finale, kein Triple – der ganz große Traum des FC Bayern vom Henkelpott ist gegen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain jäh geplatzt. Nach einem Blitztor von Weltfußballer Ousmane Dembélé nach nicht einmal drei Minuten konnte der deutsche Meister gegen den Titelverteidiger keine Wende erzwingen.
Die Münchner kamen nach dem 4:5-Wahnsinn in Paris auch im Halbfinal-Rückspiel in der heimischen Allianz Arena nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus. Der späte Treffer von Harry Kane (90.+4 Minute) reichte nicht mehr zur Verlängerung.
Au revoir Bayern! Es war nicht der Abend der Mannschaft von Trainer Vincent Kompany und seinem Ensemble. Der Münchner Tormaschine um Harry Kane, Michael Olise und Luis Díaz wurde vom Pariser Kollektiv der Stecker gezogen. Dem Finale kamen sie nie mehr so nahe wie im turbulenten Hinspiel.
Als Trostpreis bleibt den Münchnern nun „nur“ noch die Aussicht auf das Double im DFB-Pokalfinale am 23. Mai in Berlin gegen den VfB Stuttgart. Das Königsklassen-Finale eine Woche später in Budapest bestreitet Titelverteidiger PSG gegen den FC Arsenal.



