BVB-Verteidiger Julian Ryerson begehrt bei internationalen Spitzenklubs
Der norwegische Nationalspieler Julian Ryerson absolviert bei Borussia Dortmund eine außergewöhnlich starke Saison und weckt damit zunehmend das Interesse internationaler Topvereine. Der 28-jährige Verteidiger steht nicht erst seit seiner herausragenden Flankenleistung beim 4:0-Heimsieg gegen den 1. FSV Mainz 05 am 22. Spieltag im Fokus der europäischen Elite.
Premier League als Traumziel für den Norweger
Nach Informationen verschiedener Medien sollen sich gleich mehrere renommierte Klubs aus der englischen Premier League für Ryerson interessieren. Konkret werden Manchester United und Newcastle United genannt, die sich intensiv mit dem Profil des vielseitigen Außenverteidigers beschäftigen sollen. Für den Norweger gilt die Premier League laut Berichten von Sky Sports als absolutes Traumziel.
Bereits zuvor war der BVB-Star beim FC Barcelona ins Visier geraten, wo Ex-Bundestrainer Hansi Flick den Spieler beobachtet haben soll. Die starke Entwicklung Ryersons seit seinem Wechsel von Union Berlin im Januar 2023 für eine Ablösesumme von fünf Millionen Euro hat seine Marktposition deutlich verbessert.
Borussia Dortmund ist über die Situation informiert
Nach SPORT1-Informationen ist sich der BVB durchaus bewusst, dass sein wertvoller Verteidiger auf dem Transfermarkt immer begehrter wird. Der aktuelle Vertrag des Norwegers läuft noch bis zum Sommer 2028, was der Dortmunder Verein in eine komfortable Verhandlungsposition bringt.
In der laufenden Spielzeit zeigt Ryerson die wohl beste Leistungsphase seiner bisherigen Karriere. Beim souveränen 4:0-Erfolg gegen Mainz bereitete der Norweger alle vier Tore mit präzisen Flanken vor und unterstrich damit seine offensive Stärke als Außenverteidiger.
Die Entwicklung des Spielers seit seinem Wechsel zum BVB ist bemerkenswert. Aus einer vergleichsweise geringen Investition von fünf Millionen Euro ist ein Spieler geworden, der das Interesse europäischer Topklubs auf sich zieht. Die Dortmunder Verantwortlichen werden in den kommenden Monaten entscheiden müssen, wie sie mit dem wachsenden Interesse an ihrem Schlüsselspieler umgehen.



