Champions League Playoffs: Bayern-Flop Boey triumphiert bei Galatasaray-Sieg gegen Juventus
Champions League: Bayern-Flop Boey trifft bei Galatasaray-Sieg

Champions League Playoffs: Spektakuläre Spiele mit Bayern-Flop und Rassismus-Eklat

Die Playoffs der Champions League boten am Dienstagabend hochkarätige Fußballspiele mit überraschenden Ergebnissen und kontroversen Momenten. Während Borussia Dortmund ebenfalls antrat, standen drei weitere Partien im Fokus, die für Furore sorgten.

Galatasaray Istanbul feiert Kantersieg gegen Juventus Turin

Galatasaray Istanbul startete mit einem deutlichen 5:2-Sieg gegen Juventus Turin in die Playoffs. Besonders bemerkenswert war der Treffer von Sacha Boey, der erst im Winter an seinen ehemaligen Klub Galatasaray verliehen worden war. Der 25-jährige Franzose, der bei Bayern München nach zwei Jahren keine Perspektive mehr sah, erzielte den 5:2-Endstand und besiegelte damit das Debakel für die Italiener.

In einem turbulenten Spiel drehten die Türken ein 1:2 gegen den favorisierten Juventus. Nach frühen Toren von Sara (15.) für Galatasaray und Koopmeiners (16., 32.) für Juventus, der seinen Doppelpack perfekt machte, ging es nach der Pause spektakulär weiter. Lang erzielte den Ausgleich (49.), bevor Sanchez mit einem Freistoßtor die Führung sicherte. Eine rote Karte für Cabal schwächte Juventus zusätzlich, und Lang sowie Boey vollendeten den überzeugenden Sieg.

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Real Madrid siegt in Lissabon trotz Rassismus-Vorfall

Real Madrid setzte sich mit 1:0 bei Benfica Lissabon durch, doch der Sieg wurde von einem möglichen Rassismus-Eklat überschattet. In der 50. Minute traf Vinicius Jr. zum 1:0, verließ danach wütend das Feld und musste von Mitspielern beruhigt werden. Beobachter vermuteten eine rassistische Äußerung von Benficas Prestianni, der sich vor seinen Worten das Trikot über den Mund zog.

Nach fast zehn Minuten Unterbrechung wurde das Spiel fortgesetzt, und Vinicius kehrte auf den Platz zurück. Spielerisch gelang Real die Revanche für die 2:4-Niederlage in der Ligaphase, die den direkten Einzug ins Achtelfinale verhinderte. Nun stehen die Königlichen mit einem Bein in der nächsten Runde.

Paris St. Germain dreht Spiel in Monaco

Paris St. Germain sicherte sich mit einem 3:2-Sieg bei AS Monaco eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel. Monaco ging durch Balogun früh in Führung (1., 18.), doch PSG kämpfte sich zurück. Nach verpasstem Elfmeter durch Vitinha verkürzte Doué, der erst kurz zuvor eingewechselt worden war, auf 1:2.

Vor der Pause glich Hakimi zum 2:2 aus, und in der zweiten Halbzeit sorgte eine rote Karte für Golovin (48.) für die Wende. Doué erzielte schließlich mit seinem zweiten Treffer den Siegtreffer (67.) und bescherte PSG einen wichtigen Auswärtssieg.

Die Champions League Playoffs zeigen einmal mehr, dass im europäischen Spitzenfußball alles möglich ist – von überraschenden Leistungen ehemaliger Flops bis zu ernsten gesellschaftlichen Problemen auf dem Rasen.

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