Landesliga West: Doberaner FC verkürzt Abstand auf Spitzenreiter Kritzmow
Doberaner FC holt auf: 5:0-Sieg gegen Bentwisch II

Am 19. Spieltag der Fußball-Landesliga West hat der Tabellenführer FSV Kritzmow im Spitzenspiel eine deutliche 0:3-Niederlage beim Zweiten FC Anker Wismar II hinnehmen müssen. Beide Teams haben nun 40 Punkte, aber die Kritzmower kassierten erst ihre dritte Saisonniederlage. Der Doberaner FC (3. Platz, 39 Punkte) nutzte die Gunst der Stunde und feierte einen überzeugenden 5:0-Heimsieg gegen den FSV Bentwisch II. Meister Sievershäger SV unterlag indes mit 0:1 in Grevesmühlen.

Einheit Grevesmühlen – Sievershäger SV 1:0 (0:0)

Malte Simon vom Sievershäger SV kommentierte: „Wir fuhren stark dezimiert nach Grevesmühlen und schafften es leider nicht, in der ersten Halbzeit das Spielglück auf unsere Seite zu ziehen. Am Ende wurde ein eigener Fehler bestraft. Gute Besserung an Marcel Peters, der sich als Torwart beim Warmmachen verletzte.“ Das Tor des Tages erzielte Robert Müller in der 79. Minute.

FC Anker Wismar II – FSV Kritzmow 3:0 (2:0)

Toni Leske vom FSV Kritzmow zeigte sich enttäuscht: „Man kann sagen, dass das die bis dato schlechteste Saisonleistung von uns war. Wir hätten schon nach zehn Minuten zurückliegen können und haben bis zur Halbzeit keine nennenswerte Offensivaktion zustande gebracht. Der Gegner war in allen Belangen besser als wir.“ Die Tore für Wismar erzielten Safe (36.), Ottenbreit (43.) und Schierbaum (82.).

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Doberaner FC – FSV Bentwisch II 5:0 (2:0)

Max Prust, Trainer des Doberaner FC, lobte sein Team: „Die Mannschaft hat eine sehr reife Vorstellung hingelegt. Wir hatten über die gesamte Partie die Kontrolle im Spiel, haben sehr gut verteidigt als Team und offensiv mit viel Power, Lust und zusammen als Gruppe viele Chancen kreiert und tolle Tore erzielt. Wenn man etwas Negatives sagen könnte, dann nur die schlechte Chancenverwertung. Aber trotzdem muss man erst einmal fünf Treffer erzielen.“ Die Tore erzielten Engert (10., 41.), Grenz (52.), Knaak (65.) und Wähnke (83.). Sebastian Lau vom FSV Bentwisch II räumte ein: „Der DFC hat verdient gewonnen. Fünf Tore durch eigene individuelle Fehler sind eindeutig zu viel. Unser Stellungsspiel, unsere Körpersprache und unser Wille haben mehr als gefehlt.“

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