FC Bayern: Rot für Nicolas Jackson nach brutalem Foul gegen Leverkusen
FC Bayern: Rot für Jackson nach brutalem Foul

Platzverweis im Bundesliga-Duell: FC Bayern verliert Jackson nach VAR-Eingriff

Im hochkarätigen Bundesliga-Auswärtsspiel des FC Bayern bei Bayer Leverkusen sorgte ein brutales Foul für eine frühe Entscheidung. Stürmer Nicolas Jackson, der erneut den angeschlagenen Harry Kane ersetzte, sah in der 41. Spielminute die Rote Karte und musste vorzeitig in die Kabine.

Schlimmer Zweikampf mit Folgen

Der Vorfall ereignete sich bei einem Zweikampf im Mittelfeld. Jackson kam zu spät und erwischte Leverkusens Martin Terrier mit offener Sohle am Knöchel. Dabei knickte das Sprunggelenk des Franzosen deutlich weg. Terrier blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden liegen, konnte das Spiel jedoch nach einer Behandlung fortsetzen.

VAR korrigiert Schiedsrichter-Entscheidung

Schiedsrichter Christian Dingert hatte Jackson zunächst nur die Gelbe Karte gezeigt. Nach einer Überprüfung durch den Video-Assistenten-Schiedsrichter wurde Dingert jedoch an den Monitor am Spielfeldrand gebeten. Nach Ansicht der Bilder änderte der Unparteiische seine Entscheidung und zeigte Jackson glatt Rot.

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Zur Halbzeitpause führte Bayer Leverkusen dank eines frühen Tores von Aleix Garcia in der 6. Minute mit 1:0. Ein vermeintlicher Treffer von Jonathan Tah wurde in der 26. Minute wegen eines Handspiels wieder einkassiert.

Der Platzverweis bedeutet für den FC Bayern eine personelle Schwächung in der wichtigen Auswärtspartie. Jackson, der als Ersatz für den verletzten Harry Kane auflief, wird nun für mindestens ein Spiel gesperrt sein. Die Szene unterstreicht erneut die Bedeutung des VAR-Systems im modernen Fußball, das in diesem Fall eine klare Fehlentscheidung korrigierte.

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